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16.11.2009, 20:01
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Deserts, Mountains and Pacific Ocean 2009 Beitrag #1
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Amerika Tourist
Registriert seit: 19.08.2008
Ort: Bielefeld
Beiträge: 132
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Deserts, Mountains and Pacific Ocean 2009
So, liebe Leute jetzt geht es endlich los. Ich hoffe, Ihr habt Interesse an einer fast 4-wöchigen Südwest- USA-Reise mit 2 Mädels!?
Unsere Route:
L.A. - Joshua Tree NP - Route 66 - Grand Canyon NP - Monument Valley - Page - Bryce Canyon NP - Las Vegas - Death Valley NP - Yosemite NP - Lake Tahoe - San Francisco - Monterey - Highway No.1 - L.A. 12.09.09 Samstag - Anreise Flug Düsseldorf - Los AngelesEndlich war der große Tag da!!! Erstaunlicherweise hatte ich ziemlich gut geschlafen und war fast gar nicht aufgeregt. Meine Eltern holten Vanessa und mich um 9:00 Uhr ab und trotz kleinerer Staus waren wir bereits um 10:45 Uhr am Flughafen. Das Check-In verlief problemlos. Wir hatten ja schon im Vorfeld unsere Plätze reserviert und da wir für die XL-Seats ja auch extra bezahlt hatten, hat es auch niemand gewagt, uns andere andrehen zu wollen. Am Schalter wollte man auch unsere ESTA-Genehmigung sehen. Danach nie wieder… Da wir noch etwas Zeit hatten, haben wir mit Mama und Papa noch etwas getrunken und uns dann vor der Sicherheitskontrolle verabschiedet. Jetzt ging es wirklich los. Gottseidank hat der Metalldetektor ausnahmsweise mal nicht gepiept als ich durch ging. Ich musste auch keines der elektrischen Geräte zwecks Überprüfung an machen. Weiter ging es zum Gate, was natürlich wie immer ganz am Ende lag. Dort tummelten sich schon geschätzte 1000 Personen aller Art. Nach einem letzten Besuch auf dem Stillen Örtchen begann auch schon das Boarding. Ich finde es wirklich faszinierend, wie fast alle Fluggäste wie von der Tarantel gestochen aufspringen und sich eine riesige Traube vor den Gate bildet. Dabei weist die Airline ja sogar darauf hin, dass erstmal nur (in unserem Fall) die Reihen 30-50 einsteigen sollen. Das interessiert die Meisten aber offensichtlich nicht. Wir hatten eh Plätze in Reihe 14, daher sahen wir uns das Treiben einfach aus der Ferne an. Als wir dann an Bord gingen, waren bereits fast alle anderen in der Maschine, aber da unsere Plätze direkt am Eingang waren, ging alles reibungslos und wir fanden sogar noch Platz für unsere Taschen in den Handgepäckfächern.Der Flug selber verlief ziemlich ereignislos. 10.000 Meter hoch, 11 Stunden Flug, tolle Exit-Plätze und 3 Filme (von denen ich einen leider gerade 4 Tage vorher noch im Kino gesehen hatte). Ausnahmsweise lautete die Essensauswahl mal nicht Chicken oder Pasta und daher bekam ich leckere Hackbällchen mit Kartoffelpüree.Blick auf den Lake Mead:
Die Verspätung vom Start hatten wir bei der Ankunft in L.A. glücklicherweise wieder aufgeholt. Da wir direkt am Ausgang saßen, waren wir als erste aus der Maschine und mussten daher auch bei der Passkontrolle nicht warten. Foto, Fingerabdrücke und dann ab zum Kofferband. Leider kamen unsere Koffer fast als letztes, was zur Folge hatte, dass wir beim Rental Car Shuttle ziemlich lange warten mussten (3 Busse mussten wir ohne uns abfahren lassen). Dort fiel mir schon auf, dass scheinbar alle (wir natürlich auch) bei Alamo gemietet hatten. Das konnte ja heiter werden! Die Schlange bei Alamo reichte dann bis vor die Tür. Na super! Als wir nach ca. 1 Stunde in Sichtweite der Schalter kamen, schnauzte uns auf einmal ein anderer Kunde an, dass wir in der falschen Schlange stehen würden und uns hinten anstellen müssten. Da es immer voller geworden war, hatte man die Schlange hinter uns irgendwann außen rum geleitet. Zu dem Zeitpunkt haben wir davon gar nicht mitbekommen. Eine der ziemlich unorganisierten Alamo-Mitarbeiterinnen hatten uns zwischendurch auch bereits einen Zettel zum Ausfüllen gegeben und dabei mit keinem Wort erwähnt, dass wir falsch stehen würde (was wir ja auch nicht taten!). Da habe ich mich natürlich dementsprechend aufgeregt und beschwert. Die Krönung war, dass eine andere Alamo-Mitarbeiterin mir weiß machen wollte, dass sie den Kunden, der uns weiterhin ziemlich barsch anging (fast fast schrie und uns auch beleidigte) eher gesehen habe und er daher vor uns da gewesen wäre. Das Ende von Lied war, dass wir uns tatsächlich nochmal hinten angestellt haben, aber Alamo sieht mich definitv niemals wieder. Wir mussten insgesamt ca. 3 Stunden dort warten, bis wir endlich unser Auto hatten (wenigstens wurde nicht nach irgendwelchen Zusatzversicherungen gefragt). Und auch die Tatsache, dass wir eine Kategorie höher bekamen da unsere Choice-Line nichts mehr hergab (außer 3 Jeep Wrangler mit Softtop) konnte mich nicht mehr milde stimmen. Durch diesen ganzen Ärger war es inzwischen auch schon Abend geworden, so dass es sich nicht mehr vermeiden ließ, im Dunkeln zu unserem Motel in Santa Monica zu fahren. Gebucht hatten wir das Travelodge Pico Blvd, welches wir mit Navi problemlos fanden. Alles klappte reibungslos und da es mittlerweile schon relativ spät (19:30 Uhr) war, waren wir auch echt hungrig. Da wir aber von der ganzen Reiserei ziemlich fertig waren, haben wir uns nebenan bei Trader Joe´s etwas zu essen geholt auf dem Zimmer gegessen. Dadurch konnte ich mir aber direkt schon mal einen Beutel Peanut Butter Pretzels kaufen, die es nur bei Trader Joe´s gibt und die ich heiß und innig liebe. Das war dann letztendlich ein versöhnlicher Abschluss unseres ersten - sehr langen und teilweise verkorksten - Tages.Gefahrene Meilen: 6Essen: Hackbällchen im Flugzeug und Wraps von Trader Joe´sMotel:Travelodge Pico Blvd. in Santa Monica+ ruhiges, großes Zimmer im Courtyard Block- viele Treppenunser Silver Surfer und meine Mitfahrerin Vanessa:

P.S.: Da wir sooo viel erlebt haben, 5000 km gefahren sind und jeder ca. 3.000 Fotos geschossen hat, wird es etwas dauern, bis die einzelnen Tage immer so eingestellt sind, aber ich werde mich bemühen
Geändert von masi76 (16.11.2009 um 20:44 Uhr)
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16.11.2009, 20:21
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Deserts, Mountains and Pacific Ocean 2009 Beitrag #2
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Tino
Registriert seit: 15.01.2008
Beiträge: 187
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Hallo Maike,
ich freue mich schon sehr auf euren Reisebercht. Entlich wieder Abenteuer und hoffentlich viele Bilder aus dem schönen wilden Westen.
Viele Grüsse
Tino
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18.11.2009, 19:06
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Deserts, Mountains and Pacific Ocean 2009 Beitrag #3
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Amerika Tourist
Registriert seit: 19.08.2008
Ort: Bielefeld
Beiträge: 132
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13.09.09 Sonntag - Los AngelesGlücklicherweise hatten wir 2 Queensize-Betten, so dass wir beide ruhig schlafen konnten und um ca. 7:00 Uhr erholt aufwachten. Nachdem wir unsere Habseligkeiten koordiniert hatten, haben wir uns erstmal ein American Breakfast bei Denny´s gegönnt: Rühreier, Sausages und French Toast. Lecker, reichlich und günstig. Kann man einen Tag besser (zumindest definitiv nicht kalorienhaltiger!) starten!?
Gut gesättigt machten wir uns auf den Weg zum Santa Monica Pier, um erstmal ein wenig Pazifikluft zu schnuppern. Da ich mich im Internet vorher über so ziemlich alles schlau gemacht hatte, konnten wir sogar umsonst parken. Endlich waren wir am Pazifik, dem größten Meer der Welt! Leider war es sehr bewölkt und diesig.
Der Santa Monica Pier ist riesig groß (also zumindest für einen Pier) und beherbergt sogar einen kleinen Vergnügungspark mit Riesenrad, Achterbahn etc. Da wir an einem Sonntagvormittag dort waren, war leider alles geschlossen. Da ich mir prompt schon mal eine Blase am Fuß gelaufen hatte, sind wir noch zur 3rd Street Promenade gefahren (gefühlt so ziemlich die einzige Fußgängerzone in den USA) und ich „musste“ mir direkt neue Schlappen kaufen. Neue Schuhe sind ja bekannterweise immer ein hartes Los für uns Frauen Weiter ging es von dort nach Venice Beach. Was wir vorher an Parkgebühren gespart hatten, wurden wir hier schon wieder los. 15 $ Flatrate. Ist ja sicherlich für einen ganzen Tag ok, aber für 1-2 Stunden schon etwas happig. In Venice Beach könnte ich den ganzen Tag lang in einem Straßencafe sitzen und einfach nur die ganzen schrägen Leute beobachten, die sich dort rumtreiben. Hier haben wir auch endlich unsere Füße in den Pazifik gehalten. Brrr, für mehr als die Füße hätte es bei mir auch nicht gereicht!
Nächstes Ziel: Rodeo Drive. Hier kam auch endlich die Sonne raus, so dass es fast schon heiß wurde. Da ja Sonntag war (oder vielleicht doch die Wirtschaftskrise!?), war hier nicht viel los, so dass wir in aller Ruhe einen kleinen Schaufensterbummel unternehmen konnten und uns ein bißchen wie Julia Roberts fühlten. Zu mehr hätte unser Geld auch eh nicht gereicht… Dann ging es weiter zur Filmmetropole Hollywood. Grauman´s Theater, Kodak Theater, Walk of Fame etc., eben die üblichen Tourispots. Hier war es mir entschieden zu voll, man konnte noch nicht einmal vernünftige Fotos - z.B. von den Hand- und Fußabdrücken der Stars – schiessen. Daher haben wir uns ziemlich schnell von dort (mit einem kurzen Zwischenstopp in Downtown L.A.)auf den Weg zum Griffith Observatory gemacht.
Hier kamen wir passend zum Sonnenuntergang an. Der Blick von dort oben ist wirklich atemberaubend. Der Moloch L.A. wird auf einmal wunderschön und geheimnisvoll. Daher blieben wir auch bis die Sonne wirklich untergegangen war. Schööön!!
Da es ja nun dunkel war, wurde es Zeit fürs Abendessen. Daher fuhren wir wieder nach Santa Monica zurück und aßen bei `California Pizza Kitchen´. Dort gibt es immer sehr leckere frische Limonade und Pastagerichte, so dass ein Besuch hier immer ziemlich weit oben auf meiner To-do-Liste steht. Gefahrene Meilen:65Essen:Frühstück bei Denny´s und Pasta bei CPKMotel:Travelodge Pico Blvd. in Santa Monica
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19.11.2009, 09:37
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Deserts, Mountains and Pacific Ocean 2009 Beitrag #4
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New York Fan
Registriert seit: 06.10.2008
Beiträge: 128
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super, wieder ein neuer reisebericht. freue mich schon auf die fortsetzung.
ciao
thomas
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19.11.2009, 11:10
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Deserts, Mountains and Pacific Ocean 2009 Beitrag #5
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Amerika Fan
Registriert seit: 25.06.2009
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 84
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Hallo Mädels!
Habt Ihr noch einen Platz im Auto für mich?
Freue mich schon!
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22.11.2009, 20:50
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Deserts, Mountains and Pacific Ocean 2009 Beitrag #6
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Amerika Tourist
Registriert seit: 19.08.2008
Ort: Bielefeld
Beiträge: 132
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Zitat:
Zitat von Kikekatze
Hallo Mädels!
Habt Ihr noch einen Platz im Auto für mich?
Freue mich schon!
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Platz ist doch in der kleinsten Hütte, daher: Willkommen an Bord!
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22.11.2009, 21:05
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Deserts, Mountains and Pacific Ocean 2009 Beitrag #7
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Amerika Tourist
Registriert seit: 19.08.2008
Ort: Bielefeld
Beiträge: 132
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So, weiter geht´s: 14.09.09 Montag – Joshua Tree National ParkHeute war frühes Aufstehen angesagt: 6:00 Uhr, da wir ja heute quer durch L.A. mussten. Natürlich nicht ohne vorher im Motel zu frühstücken. Die Auswahl war ziemlich gut: Bagels, Obst, Toast, Cornflakes, versch. Säfte, Kaffee etc. Gestärkt machten wir uns um 7:30 Uhr bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg und kamen auf dem Freeway natürlich in einen Stau (wie sollte es in L.A. auch anders sein!?). Ich finde aber, dass selbst die Staus dort entspannter sind. Der Stau zog sich bis Downtown, dann wurde es ziemlich ereignislos und easy zu fahren.
Unser erster Stopp heute war das Cabazon Outlet Center, praktischerweise direkt am Freeway. Es gehört zu den Premium Outlets, die verschiedene Outlets in den ganzen USA betreiben. Auf der Homepage hatte ich mich im Vorfeld beim VIP Shopper Club angemeldet, so dass wir zusätzliche Rabattcoupons bekamen. Wir haben die Gelegenheit auch sofort genutzt und kamen nach ca. 2 Stunden beide mit dicken Tüten am Auto an. Dass Shopping so anstrengend ist, wundert mich immer wieder. Dort haben wir dann auch noch direkt das 1. Mal getankt. Natürlich sollten wir für die Zahlung direkt an der Zapfsäule mit Kreditkarte unsere PLZ angeben, was natürlich nicht funktionierte. Daher musste ich mit der Kreditkarte zur Kasse, dort einen bestimmten Betrag hinterlegen und dann wurde die Säule freigeschaltet. Komplizierter geht es ja kaum, oder? Glücklicherweise hatten wir das Problem nicht jedesmal.
Nun ging es weiter Richtung Yucca Valley. Ursprünglich hatten wir auch noch Palm Springs auf dem Plan gehabt, aber dann hätten wir kaum noch Zeit für den Joshua Tree NP gehabt, was sich im Nachhinein als genau die richtige Entscheidung erwies. In Yucca Valley hieß es erstmal „auf zum Walmart“, wo wir eine Kühlbox, Getränke, Eis und ein paar Snacks kauften.
Als wir dann am Visitor Center in dem Örtchen Joshua Tree ankamen, haben wir uns erstmal den Interagency Pass gekauft. Er ermöglicht den Besuch aller US-Nationalparks für 1 Jahr zum Preis von nur 80 $. Diesen Park kannte ich bisher auch noch nicht, so dass ich sehr gespannt war, was uns erwarten würde. Tja, was soll ich sagen: Ich war begeistert!! Ein absolutes Wonderland of the Rocks. Irrwitzige Felsformationen mit Joshua Trees dazwischen. Hier kamen unsere Wanderschuhe nun auch das erste Mal zum Einsatz: Hidden Valley erwartete uns. Es war zwar sehr warm, aber es wehte ein ganz leichtes Lüftchen. Der Rundweg durch das Tal geht über 1,6 km. Wir ließen uns viel Zeit, da man dort wirklich ständig neue Felsformationen und Pflanzen bestaunen kann. Allein hier hätte ich mich Stunden aufhalten können, was erstaunlich genug ist, da ich normalerweise überhaupt keine begeisterte Wanderin bin…
Vom Hidden Valley fuhren wir zum Keys View, ein Aussichtspunkt von dem man sehr schön über den südlichen Teil des Parks (den wir gar nicht besuchten weil es im Norden schon so viel zu gucken gab) bis nach Palm Springs blicken kann.
Weiter ging es zu den Jumbo Rocks, die im Licht der untergehenden Sonne fast glühten. Wir haben ständig neue Fotostopps eingelegt, da uns der Nationalpark immer wieder neue Ausblicke und Ansichten bot.
Dazu kam, dass der Park kaum besucht war, so dass wir uns fast wie die einzigen Menschen dort vorkamen. Das sollte sich in den nächsten Tagen definitiv noch ändern!
Gegen 18:00 Uhr kamen wir am gebuchten Motel 6 in Twentynine Palms an. Das Motel war zwar sehr einfach, aber sauber und vor allem günstig. Da Pizza Hut gleich nebenan lag, fiel uns auch die Wahl für´s Abendessen nicht schwer. Gefahrene Meilen:205Essen:Frühstück im Motel, Picknick unterwegs, Pizza bei Pizza HutUnterkunft:Motel 6 in Twentynine Palms+ sauber, Parken direkt vor der Tür- teilweise merkwürdiges Publikum
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23.11.2009, 00:09
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Deserts, Mountains and Pacific Ocean 2009 Beitrag #8
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Ehrenmitglied
Registriert seit: 09.09.2001
Beiträge: 6.149
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Sehr schoen geschriebener Bericht. Ich steige gleich mal mit ein. 
Definiere 'merkwuerdiges Publikum' ... Hippies?
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