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Routenplanung USA

Planung von Reiserouten durch die USA.


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Alt 15.11.2010, 18:51   Der Weniger-ist-mehr-Thread Beitrag #1
California Dreamin'
Noch nicht in Amerika...
 
Benutzerbild von California Dreamin'
 
Registriert seit: 18.01.2005
Beiträge: 1.994
Der Weniger-ist-mehr-Thread

"Die ganzen USA in anderthalb Wochen

Immer wieder kommen ja mal solche Anfragen zur Routenplanung, wo man sich fragt: Habe ich zu derselben Frage nicht gerade vorige Woche einen ganzen Roman geantwortet?

Daher greife ich jetzt mal meinen persönlichen "pet peeve" auf, das Thema "Weniger ist mehr", und starte einen Thread, in dem wir alle schönen Tipps zu diesem Motto sammeln können. Dann kann man bei Bedarf einfach bequem verlinken, anstatt immer wieder dasselbe zu schreiben.

Disclaimer:
Dieser Thread ist nicht dazu da, irgendjemandem die Freude am USA-Urlaub mit lauter doofen Warnungen zu vermiesen, sondern ganz genau im Gegenteil.
Ich persönlich finde jedenfalls, dass nichts so sehr die Urlaubsfreude vermiest, als wenn man 8 statt der geplanten 4 Stunden im Auto klebt und dann vor Ort bei der eigentlichen Sehenswürdigkeit mit plattgesessenem Hintern aussteigt und nur noch eine halbe Stunde vor Einbruch der Dunkelheit hat.


Also, es geht los…


1. "Ich will in einer Woche von der Ostküste an die Westküste fahren. Was meint Ihr dazu?"

Ja, klar geht das. Allerdings solltest Dir einen Wecker stellen, der Dich immer wieder mal wachklingelt, wenn Du am Steuer eingeschlafen bist. Und nicht vergessen, unbedingt das Bandscheibenkissen und die Salbe gegen die Rückenschmerzen mitnehmen.

Die Kamera dagegen kannst Du getrost zuhause lassen. Andererseits, vielleicht ist es auch mal ganz interessant, eine Diashow mit den verschiedenen Grautönen des amerikanischen Asphalts zu zeigen; das haben Deine Gäste wahrscheinlich noch nicht gesehen. Wer will schon die Golden Gate Bridge oder den Grand Canyon sehen – kennt doch jeder. Derartige Umwege kannst Du Dir getrost sparen.


So, und jetzt im Ernst:
Der aller-aller-allerhäufigste Fehler bei der Routenplanung ist der, dass man sich in viel zu kurzer Zeit viel zu viel vornimmt und die Entfernungen in den USA hoffnungslos unterschätzt. Das passiert selbst alten erfahrenen USA-Hasen immer noch gelegentlich.

Was auf der großen USA-Karte nach einem Katzensprung aussieht, ist in Wirklichkeit eine Riesenentfernung.
Von Washington D.C. nach Miami beispielsweise ist etwa so weit wie von Hamburg nach Rom – allerdings mit ständiger Geschwindigkeitsbegrenzung!
Und das beliebte Dreieck LA-SF-LV-LA muss man sich von den Dimensionen ungefähr so vorstellen wie das Dreieck Hamburg-Wien-Amsterdam-Hamburg. Wohlgemerkt, nur auf Freeways, ohne jegliche Abstecher oder Besichtigungen!


2. "Ich habe die Entfernungen ja mit Google Maps geplant. Ich weiß genau, wieviel Zeit ich brauchen werde."

Sehr weise und vorausschauend. Sicher zahlt Google Maps Dir auch die Knöllchen, die Du dann auf der Strecke sammeln wirst bei dem Versuch, das erforderliche Tempo zu halten. Sprich am besten vorher schonmal mit Deinem Anwalt, ob Deine Rechtsschutzversicherung den Prozess gegen Google übernimmt.

Und ganz wichtig: Du solltest unbedingt rechtzeitig beim amerikanischen Ministerium für Verkehrsplanung anrufen, damit die vor Deiner Anreise sämtliche roten Ampeln, sämtliche Baustellen und vor allem sämtliche anderen Fahrzeuge von den Straßen entfernen.


Im Ernst:
Google Maps kalkuliert die Zeit nach Fahren ohne jeglichen Stau, ohne jegliche Baustelle, kontinuierlich bei der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, ohne ein einziges Mal Verfahren.
Pinkelpausen, Fotostopps oder gar Abstecher zu Sehenswürdigkeiten, die man vielleicht spontan noch "mitnehmen" möchte, sind natürlich schon gar nicht eingeplant.

Ich hatte im letzten Urlaub unfreiwillig Gelegenheit, das zu testen. Wir hatten uns mit einem Termin versehen, Navi war ausgefallen, und so mussten wir nach Google Maps versuchen, pünktlich an Ort und Stelle zu sein. Durch unbekanntes Gelände im Großraum LA, kontinuierlich Höchstgeschwindigkeit auf der Car Pool Lane gefahren (auf die musst Du erst mal kommen, ganz links und im dichten Verkehr quer über fünf andere Spuren rüber, und bloß im Blick behalten, rechtzeitig wieder nach rechts rüberzuwechseln), zum Glück nicht ein einziges Mal verfahren (was einem in einer unbekannten Stadt normalerweise dauernd passiert), kein Stau (was für Großraum LA schon in die Kategorie "Wunder" fällt), und mit quietschenden Reifen und hängender Zunge punktgenau auf die Minute vor der Haustür. Soviel also zur Realitätsnähe von Google Maps.

Faustregel: Auf Google-Maps-Schätzungen nochmal ein Drittel draufschlagen, dann fangen wir an, von realistischen Dimensionen zu reden.


3. "Ich hab' ein Navi. Meiner Zeitplanung kann nichts passieren."

Und die Welt ist eine Scheibe.


Wer einmal im amerikanischen Großstadtverkehr unterwegs war, weiß, wie schnell man mal eben eine Ausfahrt verpasst hat oder eine zu früh rausgefahren ist. Das kostet dann mit oder ohne Navi leicht mal eben 10 Minuten, bis man die Richtung wieder hat.

Baustellen, Staus, unerwartete Umwege, Straßen, die das Navi nicht kennt... sowas soll es ja alles auch geben. Das kann leicht noch viel mehr Zeit kosten.


4. "Ich will mit dem WoMo in einer Woche von San Diego bis nach Kanada. Geht das?"

Überhaupt kein Problem. Du solltest nur ein zweites Fahrzeug hinter Dir herfahren lassen, das die abgefallenen Teile des WoMos einsammelt.


Für ein WoMo gelten dieselben Faustregeln zur Zeitplanung wie oben beschrieben – plus schätzungsweise 20%.

Mit den meisten Miet-WoMos sollte man die Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Freeway nicht unbedingt ausreizen. Ab 60mph fangen die meisten ganz schön an zu rappeln.
Auf kleineren, bergigen oder gewundenen Straßen sind die Fahrzeuge einfach schwerfälliger und langsamer; das darf man auch nicht vergessen.
Und wer üblicherweise keine acht oder zehn Meter hinter sich hat, wird auch eine etwas vorsichtigere Fahrweise einplanen.

Manche leben auch in der Illusion, in einem WoMo könne man sich mit dem Fahren und Schlafen ja so bequem abwechseln. Vorsicht: Auch im WoMo findet der Schlaf während der Fahrt nicht bequem im Alkovenbett, sondern nur angeschnallt auf den zugelassenen Sitzplätzen statt. Alles andere macht zumindest im Ernstfall ziemlichen Ärger.

Die Stellplatzsuche wird auch leicht mal vergessen. Ein Campingplatz, der auf der Karte nach "direkt neben dem Freeway" aussieht, kann sich leicht mal als Umweg von 30km über kleine Seitenstraßen erweisen.
Und wie schon oft hier im Forum geschrieben: Das "wilde" Übernachten ist nur in den seltensten Fällen erlaubt und ratsam. Die Stellplatzsuche sollte also unbedingt mit eingeplant werden.



So, jetzt seid Ihr dran!
Wer hat noch einen schönen Tipp zum Thema "Weniger ist mehr"?


Gruß,
Anna
California Dreamin' ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2010, 19:17   Der Weniger-ist-mehr-Thread Beitrag #2
Dannemann Mann
Ehrenmitglied
 
Benutzerbild von Dannemann
 
Registriert seit: 21.06.2009
Ort: Delray Beach, Florida
Beiträge: 2.443
Ja, das ist die Realität.
Selbst da würde ich noch Zeit und Strecke zugeben. Jeder der zum ersten mal eine Tour durch Amerika macht, wird feststellen, dass er seine Sinne für Zeit und Größe bzw. Dimensionen neu festlegen muß.

Am besten spürt man das, wenn man wieder in der Heimat landet und der Flughafen einem vorkommt, wie ein Hubschrauberlandeplatz. Die Straßen sind eng, man hat Angst zu überholen, die Parklücken sind so klein, dass man kaum die Türen aufbekommt und...und...und...

Mir jedenfalls geht es immer so und ich wohne in Hamburg, was nun wahrhaftig kein Dorf ist.
Dannemann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2010, 19:38   Der Weniger-ist-mehr-Thread Beitrag #3
Linedancer Frau
AAA-Club-Mitglied
 
Benutzerbild von Linedancer
 
Registriert seit: 10.03.2006
Ort: Niederrhein
Beiträge: 5.037
Bilder: 44
Linedancer eine Nachricht über Skype™ schicken
Hi

Hier noch was zu den Entfernungen:

"Vorsicht" ist geboten wenn man vor Ort als Wegbeschreibung "Just a view minutes away" hört oder auch liest.
Unsereiner denkt dann an ein paar Minuten. Eventuell sogar noch als Fussmarsch. Weit gefehlt. A few minutes oder auch " just 2 Blocks" - können problemlos mal ne halbe Stunde Entfernung bedeuten - mit dem Auto. Wir haben in LA schon mal ca. 10-15 Fahrminuten ( incl. Ampelanlagen) für einen Block zurückgelegt.
Man muss sich einfach an andere Dimensionen gewöhnen ( das schliesst auch Essen und Getränke mit ein. )
Und wenn man ein Hotel "near all attractions" bucht, kann man davon ausgehen das einige Sehenswürdigkeiten noch mindestens ne halbe Fahrstunde entfernt sind.

Lg
Michaela

Geändert von Linedancer (15.11.2010 um 19:40 Uhr)
Linedancer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2010, 19:43   Der Weniger-ist-mehr-Thread Beitrag #4
rower2000 Mann
Ehrenmitglied
 
Benutzerbild von rower2000
 
Registriert seit: 28.04.2009
Ort: Zürich, früher Bregenz [A]
Beiträge: 2.325
Bilder: 603
Zitat:
Zitat von California Dreamin' Beitrag anzeigen
2. "Ich habe die Entfernungen ja mit Google Maps geplant. Ich weiß genau, wieviel Zeit ich brauchen werde."

Sehr weise und vorausschauend. Sicher zahlt Google Maps Dir auch die Knöllchen, die Du dann auf der Strecke sammeln wirst bei dem Versuch, das erforderliche Tempo zu halten. Sprich am besten vorher schonmal mit Deinem Anwalt, ob Deine Rechtsschutzversicherung den Prozess gegen Google übernimmt.

Und ganz wichtig: Du solltest unbedingt rechtzeitig beim amerikanischen Ministerium für Verkehrsplanung anrufen, damit die vor Deiner Anreise sämtliche roten Ampeln, sämtliche Baustellen und vor allem sämtliche anderen Fahrzeuge von den Straßen entfernen.
...
Faustregel: Auf Google-Maps-Schätzungen nochmal ein Drittel draufschlagen, dann fangen wir an, von realistischen Dimensionen zu reden.
Das kann man IMHO so pauschal nicht sagen. Weitab der Städte in CO, WY, SD, UT, AZ, WA, OR, CA fand ich die Fahrzeiten von Google Maps und AAA TripTik recht akkurat. Gewinner war die Strecke Lava Beds NM - Chester, CA, wo's auf die Minute gestimmt hat . Dass Pausen nicht dabei sind sollte sich wohl jeder denken können. In städtischen Gebieten kann man das wohl nicht so annehmen wegen der Staus. Allerdings gibt Google Maps inzwischen so "bei starkem Verkehr bis zu ... h ... min" an.
rower2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2010, 20:02   Der Weniger-ist-mehr-Thread Beitrag #5
Gast53078
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von California Dreamin' Beitrag anzeigen
"Die ganzen USA in anderthalb Wochen – geht das?"

So, jetzt seid Ihr dran!
Wer hat noch einen schönen Tipp zum Thema "Weniger ist mehr"?

Gruß,
Anna

Übereinstimmung! Weniger ist mehr!
Meine erste WoMo Reise von Seattle , Vancouver, Calgary, Regina, Winnipeg nach Minneapolis
und kleinen Abstechern zwischendurch, 5000 Meilen in 3 Wochen war so´ne Tour.

Nie wieder! Viel gefahren, wenig gesehen!
Und Entspannung war es auch nicht wirklich.
Bei heutigen Reiseplanungen rechnen wir etwa 700 Meilen pro Woche!
  Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2010, 21:55   Der Weniger-ist-mehr-Thread Beitrag #6
Blaubaerin Frau
immer wirr
 
Benutzerbild von Blaubaerin
 
Registriert seit: 26.01.2009
Ort: Südniedersachsen
Beiträge: 1.861
Zitat:
3. "Ich hab' ein Navi. Meiner Zeitplanung kann nichts passieren."

Und die Welt ist eine Scheibe.

....und der Papst ist evangelisch!


Danke für dieses Posting, es war auch schon immer meine Devise, dass weniger mehr ist.....aber jeder kann und darf das natürlich gerne modifizieren!
Blaubaerin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2010, 22:13   Der Weniger-ist-mehr-Thread Beitrag #7
Beatae
Ehrenmitglied
 
Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 5.749
Hallo Anna,

Deinen Beitrag finde ich einfach Klasse. Gerade in den letzten Wochen musste ich immer wieder feststellen, dass man sich teilweise die Finger wundschreiben kann mit dem "weniger ist mehr", aber man hat das Gefühl, nicht ganz für voll genommen zu werden, denn die Reaktion ist dann eine überarbeitete Route, die wieder genausolang ist.

Ich bewundere Deine Geduld, sich so viel Mühe zu machen, damit es auch der letzte versteht. Jetzt können wir nur hoffen, dass gerade neue Mitglieder hier sich Deinen Beitrag zu Herzen nehmen.

Gruss Beate
Beatae ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2010, 23:54   Der Weniger-ist-mehr-Thread Beitrag #8
California Dreamin'
Noch nicht in Amerika...
 
Benutzerbild von California Dreamin'
 
Registriert seit: 18.01.2005
Beiträge: 1.994
Oh, so viele Reaktionen schon - da scheine ich ja ein heißes Thema erwischt zu haben!

Danke @ Beatae und Braunbärin für Eure Zustimmung!

Zitat:
Zitat von Dannemann Beitrag anzeigen
die Parklücken sind so klein, dass man kaum die Türen aufbekommt und...und...und...

Mir jedenfalls geht es immer so und ich wohne in Hamburg, was nun wahrhaftig kein Dorf ist.
Das ist wohl wahr.
Obwohl... tendenziell gilt ja immer: Je größer die Stadt, desto kleiner die Parklücken...

Zitat:
Zitat von Linedancer Beitrag anzeigen
"Vorsicht" ist geboten wenn man vor Ort als Wegbeschreibung "Just a view minutes away" hört oder auch liest.
Oh ja, da kann man auch ganz bös reinfallen!
(Alles schon erlebt...)

Zitat:
Zitat von rower2000 Beitrag anzeigen
Das kann man IMHO so pauschal nicht sagen. Weitab der Städte in CO, WY, SD, UT, AZ, WA, OR, CA fand ich die Fahrzeiten von Google Maps und AAA TripTik recht akkurat.
Ja, weitab der Städte - das sind dann aber eben auch Strecken, wo Du tatsächlich kontinuierlich an der Obergrenze der zulässigen Höchstgeschwindigkeit fahren kannst.

Zitat:
Zitat von rower2000 Beitrag anzeigen
. Dass Pausen nicht dabei sind sollte sich wohl jeder denken können.
Sollte...
Aber guck Dir mal die Routenplanungen vieler Erstreisender hier an: "Wenn ich morgens um 8.00 Uhr in LV losfahre, bin ich doch laut Google Maps mittags um 12.23 Uhr in Los Angeles." Äh, ja. Wenn Du die viereinhalb Stunden durchbretterst, zwischendurch nicht aufs Klo musst, keinen Imbiss einplanst, und wenn Du dann noch weißt, wo Du in LA überhaupt hinwillst...

Dass der Großraum LA ein Moloch ist, den zu durchqueren allein locker mal eben schon ein, zwei Stunden dauern kann, ahnen manche offenbar nicht mal. Im Grunde ist es ja schon nahezu unsinnig, "Los Angeles" so als Ziel in einen Routenplaner einzugeben.

Zitat:
Zitat von rower2000 Beitrag anzeigen
In städtischen Gebieten kann man das wohl nicht so annehmen wegen der Staus. Allerdings gibt Google Maps inzwischen so "bei starkem Verkehr bis zu ... h ... min" an.
Ja, wenn man denn so weit liest...
Die Routenplanung vieler ist da allerdings oft mehr geleitet vom Wunschdenken, habe ich so den Eindruck.

Zitat:
Zitat von Magellan Beitrag anzeigen
5000 Meilen in 3 Wochen war so´ne Tour.

Nie wieder! Viel gefahren, wenig gesehen!
Und Entspannung war es auch nicht wirklich.
Bei heutigen Reiseplanungen rechnen wir etwa 700 Meilen pro Woche!
Guter Hinweis auf solche realistischeren Zahlen!

5000 Meilen in 3 Wochen... wenn ich richtig rechne, wären das im Schnitt etwa 400km pro Tag.
Klingt im ersten Moment nicht nach viel, aber wenn man jeden Tag unter dem Druck steht, das fahren zu müssen - uff.
Und jeder Ausruhtag zwischendurch zwingt einen dann, am nächsten Tag 800km zu fahren - und das mit WoMo!?
Urlaub ist jedenfalls was anderes...
California Dreamin' ist offline   Mit Zitat antworten
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