Der Süden - Heiss und feucht.
Mein nächster Bericht führt uns zurück nach 2003, und diesmal in den tropischen Süden.
Start war in Dallas/TX, die Route führte durch Louisiana, Mississippi, Tenessee, Alabama, Florida, Louisana, Texas nach Houston.
Besonders interessant war für mich natürlich Nashville / Tenessee. Warum? Natürlich wegen der Music-Row. Country an allen Ecken.
Beeindruckend der Mississippi den wir mehrmals kreuzten.
Fangen wir aber in Dallas an.
Gewohnt haben wir in Mesquite, im Hampton Inn.
Nach der Ankunft haben wir uns erstmal mit dem Notwendigsten versorgt. (Budweiser, Wasser was zu essen). Abends war Stromausfall, das Personal verteilte Lichtstäbe die geknickt werden müssen. So gingen wir zeitig zu Bett, was natürich auch ein zeitiges Erwachen zur Folge hatte.
Am 2. August fuhren wir nach Downtown Dallas. Es war Samstag, die Stadt wie ausgestorben.
Pflicht hier ist natürlich das alte Schulbuch-Lager, aus dem J.F. Kennedy erschossen wurde. (Ob das nun tatsächlich so war, sollte hier nicht diskutiert werden.

Im sechsten Stockwerk ist ein Museum, mit deutschem Walkman um den Hals ist es sogar für Germanen verständlich. 3 - 4 Stunden sollte man hier einkalkulieren.
Im Anschluss ging es zum Dallas-Ursprung,

dann zum Pioneer-Plaza, wo die grösste Bronze-Skulptur der Welt zu bestaunen ist. Jedoch nicht in der Höhe, sondern in der Breite. Eine Herde Longhorns überqueren einen Bachlauf.

Dies ist eine Erinnerung an die Zeit der grossen Viehtriebe.
Google Map: Pioneer Plaza
Vorbei am Air-America-Center (Dirk Nowitzki lässt grüssen)

zum Hard-Rock-Cafe.

Dann erstmal zurück ins Hotel, denn der Abend sollte wild und staubig werden. Wir wohnten direkt an der
Resistol Arena, und Abends gings dann zum Rodeo. Natürlich mit Popcorn, Coke und Beer.

Die Show dauerte fast drei Stunden, eröffnet wurde sie natürlich mit der Nationalhyme und einem Mini-Feuerwerk. Dann wurden alle Arten von Rodeo gezeigt, Preisgelder gab es für die Cowboys natürlich auch. Rodeo-Poker, Barell-Race, Jung-Rinder einfangen, alles dabei.
Danach glücklich und zufrieden ins Bett.
Übrigens: Es war heiss, nein es war sehr heiss.