Amerika-Forum.de   Amerika-Forum.de

Zurück   Amerika-Forum.de > USA Reisen > Reiseberichte USA

Reiseberichte USA

Abgeschlossene Routenplanungen mit einem USA Reisebericht.


» Forum durchsuchen
» Soziale Netzwerke
Besuche unsere Fanpages
Empfehle unsere Seite
» Forum-Navigation
Amerika-Forum News
USA Reisen
USA Auswandern
Kanada Reise
Kanada Auswandern
Hoher Norden
USA Allgemein
Amerika Forum
» Sponsoren
» Anmelden
Benutzername:

Kennwort:

Noch kein Mitglied?
Jetzt registrieren!
» Karten
» Benutzer (3.400)
» Sehenswürdigkeiten (123)
» Ereignisse (0)
» Partnerseiten
Irlandforum
... das Forum für Freunde der grünen Insel
Camping, Wohnwagen, Wohnmobil
Südamerika-Forum
Das Südamerika Forum Latinoportal.de
Auswandern
Auswandern und Arbeiten im Ausland
Offroad
Das Offroad-Forum mit Offroad Tipps in den USA
Abnehmen
Abnehmen mit abnehmen.com....der Diät-Community.
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt 23.12.2011, 04:25   der norden des westens Beitrag #65
tramp
Amerika Tourist
 
Registriert seit: 02.10.2008
Beiträge: 167
Bilder: 248
Bevor sich das Jahr verabschiedet, will ich mich auch von diesem Reisebericht verabschieden. So lange sollte das eigentlich alles gar nicht dauern, aber dass so oft was dazwischen kam, damit hatte ich nicht gerechnet. Aber damit ist dieser Urlaub auch lange recht präsent geblieben. Auch nicht schlecht.

Jetzt also zum zweiten Mal ein paar Tage San Francisco. Ohne Auto, aber mit einem Tourist-Ticket in der Tasche, mit dem man Straßenbahnen, Busse und die Cable Cars benutzen kann. Damit kommt man überall hin. Anders als in LA ist das Auto in SF so überflüssig und lästig wie in New York. Versucht mal, in einer der beiden Städte einen Parkplatz für ein paar Stunden zu finden. Das kostet nur Geld und Nerven und am Ende sitzt man doch im Bus. Die Tickets für Busse und Bahnen gibt es übrigens (unter anderem) am Tourist -Kiosk am Union Square und am Endpunkt der Cable-Cars an der Market-street. Ganz abgesehen davon, dass es die bequemste Art ist, sich in SF vom Fleck zu bewegen, trifft man dort zum Teil höchst skurrile Gestalten. Anders als in NY, wo jeder vor sich hin auf den Boden starrt und so tut, als wäre er allein, ist in SF oft Unterhaltung angesagt, quer durch die ganze Bahn. Auch wenn manche der Fahrgäste so aussehen - die hier bekannten "ey, was kukksu, bin ich Fernsehen"-Gestalten, triftt man da selten, wir haben nur einmal einen Pöbler erlebt und der hat sich mit dem Busfahrer angelegt, bis der ihn an Arsch und Kragen genommen und vor die Tür gesetzt hat.
Wir haben uns auch abends im Dunklen in den Bussen und Straßenbahnen nicht unsicher gefühlt.

Nachdem uns bei ersten Besuch die meisten "must sees" schon begegnet waren, haben wir uns diesmal einige etwas "abgelegenere" Ecken ausgesucht. Chinatown beispielsweise. Das besteht nämlich nicht nur aus einer langen Straße mit Kitschläden und -restaurants, die oben mit Lampignons und Fähnchen zugehängt sind, sondern auch aus Neben- und etwas entfernteren Straßen, auf denen man kaum noch Touristen findet. Da wird es dann richtig chinesisch. Vor allem die Lebensmittelläden haben es uns schon immer angetan. San Francisco schlägt sogar noch Vancouver an Exotik, obwohl Vancouver SF bald den Rang abläuft (oder schon abgelaufen hat), was die Zahl der chinesischen Einwohner angeht. Vor allem kann SF an manchen Ecken durchaus mit der Chinatown in Toronto mithalten, und die war die verdreckteste, die wir je gesehen haben. Vor allem die Metzgereien sind höchst gewöhnungsbedürftig. Was da wie verarbeitet wird, möchte ich im Detail nicht wissen. Meine Frau war dann nach so gut zwei Stunden bedienst. Ein Koch in einen Schnellimbiss, der beim Anblick einer gewaltig übergewichtigen Frau im schweinchenrosa Jogging-Anzug mit einem ebenso übergewichtigen Mops an der Leine ein riesiges Messer und ein Hackbeil hervorholte und breit grinsend begann, beides zu wetzen, hat ihr dann den Rest gegeben. Ende Chinatown.

Mindestens so spannend, aber weniger "exotisch" dagegen die Lebensmittelläden im Misson Distrikt. Was es da an Chillies gibt, könnte einen "Chilliehead" wie mich glatt in einen Kaufrausch versetzen. Die
mexikanischen Läden sind eine Mischung aus Geschäft und Tratschtreff, denn sich unterhalten ist wohl mindestens so wichtig wie einkaufen. Das heißt "unterhalten" kann man das kaum nennen. Es wird gebrüllt, denn in vielen Geschäften scheppert tierisch laute Mariachi-Musik.
Allemal einen Ausflug wert ist die Mission Dolores, der eigentliche "Geburtsort" San Franciscos. Ein großer Teil der ersten Ansiedlung weißer Einwanderer ist im Original erhalten geblieben und hat auch alle Erdbeben überstanden. Vor allem die alte Kirche steht auf einer Art natürlichem Kiesbett und ist auf dieser weichen Insel "geschwommen", während nebenan alles zusammengekracht ist. So hat es auch die direkt nebenan gelegene Kathedrale zerlegt, während die alte Kirche auch das Monsterbeben von 1906 und alle folgenden unbeschadet überstanden hat. Es ist auch wie durch ein Wunder nichts von oben draufgekracht. Die Kathedrale ist wieder aufgebaut worden, von außen Zuckerbäckerstil, von innen gibt es weitaus eindrucksvolleres anderswo. Die alte Kapelle dagegen beeindruckt sehr in ihrer Schlichtheit und mit ihrem goldenen Altar.

Unbedingt ansehen sollte man sich auch die riesigen Murals, die überall in Mission zu finden sind und an manchen Häuserwänden ganze Geschichten erzählen. Es gibt aber auch eine Hinterhof-Gasse, in der Murals sehr konzentriert sind, alle Stile, von romantisch-kitschig über pschodelisch abgedreht bis zu extrem politisch. Das Personal in der Mission Dolores kann weiß, wo man die Gasse findet - ist nur ein paar Blocks entfernt. Sonst einfach fragen.

Wer süd- oder mittelamerikanisches Essen mag, original, nicht europäisch angepasst, der findet jede Menge Restaurants aus allen Ländern, teilweise mit ausgezeichnetem Ruf. Manche auch mit merkwürdigen Namen und noch merkwürdigeren Reklameschildern wie "Gracias Madre" mit einer Madonna drauf.

Trotz anderslautender Gerüchte ist Mission District sicher, auch nachts. Es gibt allerdings Wohnbezirke, die von Streetgangs beherrscht werden und um die man, vor allem wenn es dunkel wird, einen Bogen machen sollte. Aber da merkt man schnell, dass man verkehrt ist und dreht um, bevor es gefährlich wird.

Überhaupt, die Sicherheit. Wenn man sich die Erzählungen mancher Leute anhört oder sich im Internet umsieht, dann überlebt man ja in vielen Städten nur per Zufall. Auch SF soll so eine gefährliche Stadt sein. Selbst von "driveby shootings" wird da berichtet. Alles Blödsinn. Wer nicht völlig blind durch die Gegend stolpert merkt selbst ganz schnell, wo er falsch ist. Im ach so gefährlichen Washington DC. macht man nachts von ganz allein halt, wenn es ungemütlich wird. Da ist es duster, unübersichtlich, heruntergekommen, es gibt einfach nichts, was einen reizt, sich dort herumzutreiben. Das gilt auch für das so verrufene Tenderloin in SF. Das ist ein Arme-Leute-Distrikt in der Innenstadt. Die sind in der Regel auch froh, wenn sie in Ruhe gelassen werden und lassen auch andere in Ruhe. Extem hoch ist dort der Anteil an Obdachlosen, Behinderten und Durchgeknallten. Das liegt allerdings daran, dass sie die Kranken und Verrückten in Deutschland weitgehend versorgt oder aus dem Verkehr gezogen werden, in den USA, mangels Krankenversicherung und anderer social welfare, so lange draußen rumlaufen, bis sie gefährlich werden. Und dann knallt sie die Polizei oft einfach ab. Das war der Grund für die Demos von Anonymus in den Bart-Stations während unseres Aufenthalts und in Toronto, da sind die Kanadier genauso drauf, wurde ein nackte Verrückter, der mitten auf einer Kreuzung mit einer Machete herumfuchtelte, von einem Scharfschützen der Polizei abgeschossen. Manchmal ist uns Amerika so fremd, wie Papua Neuguinea.

Aber auch in Tewnderlon kann man überleben, tagsüber ohnehin, und nachts ist es auch unproblematisch, vorausgesetzt, man hält sich von Dealern und Huren fern. Da ist Ärger programmiert. Um es brutal zu sagen: Die bescheissen wo es geht und wer meckert, kriegt auf's Maul. Aber auch das überlebt man, die meisten Morde und Totschlagsdelikte finden auch in SF im Familien- und Bekanntenkreis statt. Wie hier.

Angenehm ist ein nächlicher Aufenthalt im Tenderloin trotzdem nicht , es laufen einfach zu viele kaputte Gestalten dort herum. Ein Grund ist unter anderem, dass man Obdachlose dort in der Bibliothek nahe des Civic Centers übernachten lässt. Das zieht an. Die meisten sind aber so kaputt, dass sie gar nicht in der Lage sind, irgendjemanden zu überfallen. (Ich bin dort nachts unterwegs gewesen, weil ich noch einen Laden gesucht habe. Ich hab's überlebt, aber schön war's nicht.) Wer dort eines der "Ethno-Lokale" besuchen will, es gibt dort viele indische Restaurants, wird unbeschadet wieder nach Hause kommen, die Einheimischen geht dort auch in die Theater und Restaurants und es gibt ja auch noch Taxis.

Wir sind natürlich auch wieder da gelandet, wo alle Touristen landen: Fisherman's Wharf beispielsweise. Tagsüber und auch spät abends. Es lohnt sich ja auch. Auch der Verrückte von vor zwei Jahren war noch da. Er bringt sich ein paar Büsche mit, versteckt sich dahinter und erschreckt dann Passanten, sehr zum Vergnügen der übrigen Passanten. Auch ein Job.

Das "Programm" dort unten ist immer wieder sehenswert und auch einige Restaurants, das "Rainbow forest" beispielsweise mit seinen elektrischen Plastikviechern und Aquarien oder, für die, die auf Pinups stehen, das Hooters. Essen gehen würden wir allerdings eher auf dem oberen Boardwalk am Pier 33. 1a Fischrestaurants, viel besser, als direkt unten an der Wharf.

tramp ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2011, 05:26   der norden des westens Beitrag #66
tramp
Amerika Tourist
 
Registriert seit: 02.10.2008
Beiträge: 167
Bilder: 248
Ein ganz heißer Tipp: Rodney Lough jr. ist Landschaftsfotograf und hat eine Dauerausstellung unten an der Straße Nähe Pier 33, ungefähr in Höhe des Hard Rock Cafes. Der Kerl schleppt eine alte Plattenkamera durch Amerikas Wildnis und macht Fotos, die atemberaubend sind. Sensationell! Die besten USA-Fotos, die wir je gesehen haben. Die "Abzüge", die dort ausgestellt sind, sind unbearbeitet und haben eine technische Qualität, die wir mit unserer ganzen Digitaltechnik im Leben nicht hinkriegen. Trotz Fotoshop und wie das alles heißt. Kaufen kann die Bilder aber nur, wer ein richtig dickes Portemonnaie hat und dazu noch eine riesige Wohnung. Die Bilder sind zum Teil mehrere Meter breit und hoch und nix ist verpixelt. Wir sind nur mal "kurz rein" und sind dort ewig hängengeblieben.

Wenn ich mich richtig erinnere, ist es die Post-Street, jedenfalls am oberen Ende des Union Square ein paar Meter ins Tenderloin herein auf der rechten Seite, da ist noch eine Fotogalerie mit Fotos aus der Rock-Geschichte. Der Besitzer, der fast immer in der Galerie ist, war mit John Lennon befreundet und ist ein guter Bekannter etlicher anderer Rockgrößen und Rock-Fotografen und hat in seinem Laden und Schaufenster Bilder ausgestellt, die die Beatles, die Stones, Pink Floyd, Jimi Hendrix und andere Musiker in Situationen zeigen, die man sonst noch nie gesehen hat. Viel Backstage und Privates dabei. Und wenn der Chef merkt, dass er es mit richtigen Rockfans zu tun hat, erzählt er nonstop. Man muss dann schon Zeit mitbringen. Allerdings sind auch diese Fotos "sauteuer", das geht in die hunderte $s. (Wenn's jemanden interessiert, kann ich auch noch mal nach der Visitenkarte suchen).

Ach ja, noch was zumThema Tipps: Am Civic Center, an Rande des Tenderloins, gibt es einen Bauernmarkt, der von Farmern aus der Umgebung San Franciscos betrieben wird. Durch die Bank kleine Bauern, die ökologisch arbeiten und ihre Waren dort zu sehr günstigen Preisen anbieten um den Leuten im Tenderloin die Chance zu geben, preiswert vernünftiges Essen zu kaufen. Vom Profit werden zum Jahresende immer einige soziale Projekte des Districts unterstützt. Das Ganze funktioniert nur mit Hilfe der Stadt, die dort beispielsweise nur Mini-Standgebühren kassiert.

Und noch ein Tipp für Leute, die in der Nähe des Union Square wohnen. Das Westfield-Shoppingcenter in der Market Street hat einen ausgesprochen guten Food-Court. Unsere Essens-Station Nummer eins in SF, sowohl was Dinner angeht, als auch für Frühstück - richig gut, richtig reichhaltig und richtig preiswert. Nein, es gibt dort keinen Mc Donalds oder Subway oder sowas, aber sehr gute Koreaner, Italiener, Mexikaner und was weiß ich. Und morgens, wenn der Laden aufmacht, gibt es Frühstück bis man platzt. Sogar mit vernünftigem Kaffee und Tee. Das wird, nach unseren Erfahrungen, nur von Quincey Market in Boston getoppt.

Das war's jetzt. Ende des Reiseberichts. Mir hat es Spaß gemacht, die Reise noch einmal nachzuerleben. Ich hoffe, dem einen oder anderen Mitreisenden auch.

Wer bis jetzt durchgehalten hat oder mal zwischendurch eingestiegen ist, dem wünsche ich schöne Feiertage und einen guten Rutsch. Wann bei uns die USA mal wieder auf dem Programm stehen, steht in den Sternen. Mich zieht es eigentlich mal wieder nach Canada. Vielleicht steht auch, aus familiären Gründen, mal Peru an. Mal sehen.

Zum Schluss gibt es dann, wie immer, auch noch ein paar Fotos.
tramp ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2011, 05:33   der norden des westens Beitrag #67
tramp
Amerika Tourist
 
Registriert seit: 02.10.2008
Beiträge: 167
Bilder: 248
tramp ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2011, 05:35   der norden des westens Beitrag #68
tramp
Amerika Tourist
 
Registriert seit: 02.10.2008
Beiträge: 167
Bilder: 248
tramp ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2011, 05:53   der norden des westens Beitrag #69
Zeller Mann
AAA - Club - Member
 
Benutzerbild von Zeller
 
Registriert seit: 10.01.2011
Ort: Weinfelden Schweiz
Beiträge: 1.246
Bilder: 18
Danke vielmals

es war schön mit Dir zu Reisen.

wir müssen noch 4 Monate warten, dann gehts auch wieder rüber

Lg Roland
Zeller ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2011, 07:34   der norden des westens Beitrag #70
INRAOS Mann
AAA - Club - Member
 
Benutzerbild von INRAOS
 
Registriert seit: 10.04.2011
Ort: NRW--> OWL
Beiträge: 1.005
Hallo Tramp,

auch von mir vielen Dank fürs mitnehmen , für den tollen Bericht und die vielen Fotos.


Alles Gute für die Feiertage und ein ruhiges und besinnliches Fest wünscht

Ingo
INRAOS ist gerade online   Mit Zitat antworten
Antwort

Zurück   Amerika-Forum.de > USA Reisen > Reiseberichte USA

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche


Ähnliche Themen zu der norden des westens
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Hoehepunkte des Westens
Hoehepunkte des Westens: We hat schon die Reise Höhepunkte des Westens mit...
PETRAKRASE Allgemeine USA Reisefragen 0 27.07.2011 20:29
Highway 93 - Einsames Herz des Westens
Highway 93 - Einsames Herz des Westens: Mittwoch, 1. April 2009 von 13.30 - 14.15 Uhr auf...
wishmaster Medien und USA 0 01.04.2009 08:59
Nationalparks des Westens...
Nationalparks des Westens...: Hallo, nach meiner schönen Tour im September...
Gast6289 Routenplanung USA 65 02.01.2009 16:13
Nationalparks des Westens und Las Vegas
Nationalparks des Westens und Las Vegas: Hallo Leute ! Ich plane Ende April - Mitte Mai...
schumi2205 Routenplanung USA 7 17.04.2008 18:58
Durch die Nationalparks des Westens
Durch die Nationalparks des Westens: Hallo Zusammen, nachdem wir nun seit...
Richie Reiseberichte USA 54 21.01.2007 19:21

Weitere Themen von tramp
Thema Datum Forum Antworten Letzter Beitrag
kaliforniens norden
kaliforniens norden: hallo liebe leute wir starten am 31. august...
23.02.2011 Routenplanung USA 6 28.03.2011 10:15
vail
vail: was zum teufel können wir in vail machen, wenn...
24.12.2010 Allgemeine USA Reisefragen 10 16.01.2011 05:13
kalifornien im märz
kalifornien im märz: hallo das hat zwar jetzt eine weile gedauert,...
09.05.2009 Reiseberichte USA 63 25.07.2009 03:22
kalifornien im märz
kalifornien im märz: hi wir haben für märz 2009 fest einen flug...
02.10.2008 Routenplanung USA 35 07.04.2009 22:28
tramp ist neu
tramp ist neu: hallo allerseits ich bin eigentlich großer...
02.10.2008 Neue Mitglieder 4 05.10.2008 18:24

Andere Themen im Forum Reiseberichte USA
Thema Datum Autor Antworten Letzter Beitrag
5 Wochen "Go West" und "Go East"
5 Wochen "Go West" und "Go East": Hallo Zusammen, 5 Wochen lang konnte ich mir...
16.08.2011 Smity 42 11.11.2011 07:08
Rückblick auf eine unvergessliche Tour durch den Westen
Rückblick auf eine unvergessliche Tour durch den Westen: Hallo zusammen! Nachdem ich hier so viele...
07.08.2011 Co321 73 02.09.2011 21:56
Southwest 2010 - Good Vibrations
Southwest 2010 - Good Vibrations: Hallo liebes Forum, im letzten Jahr haben...
27.01.2011 Bosley 7 27.08.2011 23:04
New York, Washington, Florida 2010 - Ein Experimenteller Fotobericht
New York, Washington, Florida 2010 - Ein Experimenteller Fotobericht: Parallel zu unserem neuen Reisebericht von 2011...
10.05.2011 ravenlord1982 22 05.06.2011 13:36
Rocks and Flowers Tour 2010 - CA,NV,UT,AZ,NM
Rocks and Flowers Tour 2010 - CA,NV,UT,AZ,NM: Hallo Daheimgebliebene ...
16.04.2010 Tichu78 1 27.04.2010 15:48

Powered by vBadvanced CMPS v3.2.1

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 18:00 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, vBulletin Solutions, Inc.
Sie betrachten gerade der norden des westens - Seite 9.

SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.