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26.07.2008, 17:32
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Der Hundethread 3 - von Leinenzwang bis zum Barfen Beitrag #49
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Ehrenmitglied
Registriert seit: 25.08.2005
Beiträge: 12.154
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Zitat:
Zitat von Susi84
Die Charaktereigenschaften eines Schaeferhundes sind mir bekannt. Das "Beschuetzerische" vom Schaeferhund sagt mir total zu, deswegen will ich auch unbedingt einen. Dass er SEHR gutes Training und Sozialisation,etc. braucht weiss ich.
Der Wunsch fing bei mir schon in der Kindheit an. Ich wollte immer zur Hundestaffel bei der Polizei, aber ich war/bin leider zu klein fuer die Polizei 
Mir wurde halt geraten, wenn ich wirklich einen reinrassigen Hund will, sollte ich diesen beim Zuechter kaufen.
Aber ich bin da eben auch so unentschlossen. Manche sagen, Mischlinge sind "besser" und robuster. Andere sagen, da weiss man halt nie genau, welche Charaktereigenschaften durchkommen... Aber das liegt wahrscheinlich zum Grossteil eh an der Erziehung, oder??
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ich wuerde nur vom tierheim holen. meine eltern hatten mir vor jahren mal einen vom zuechter geholt, da war ein verdrehtes vieh. ich hab ihn abgoettisch geliebt, aber als hund war er nicht normal.
bei unseren jetzigen hat gonzo meinen mann adoptiert, und gina, die schwester, wollten wir nicht alleine zuruecklassen da sie gemeinsam aufgewachsen waren (zum zeitpunkt der adoption waren beide ca 1 jahr). naja dann hatten wir zwei. ich wollte dann eigentlich noch nen schosshund, tja aus dem schosshund wurde dann mickey der inzwischen schlappe 76lbs auf die waage bringt, ein totaler schosshund also  . er sass da so jammernd in seinem auslauf und sollte eingeschlaefert werden weil angeblich rottie. na hab ich ihn glatt mitgenommen. nur stellte sich dann ca 3 monate spaeter raus als er vom puppy langsam ins erwachsenenalter kam, dass er ueberhaupt kein rottie ist, er ist ein black & tan coonhound, man hoerts wenn er bellt(naja er versucht zu bellen) und die ohren wurden immer laenger und die schnauze auch. er hat nen unterbiss, wurde deswegen wahrscheinlich ausgesetzt. aber ihm gehts blendend, aergert immer die chefin und ist ein absoluter lausbub (wer ich? ich war das nicht).
ich hatte mir vor den adoptionen keine vorstellung was ich fuer nen hund wollte, nur dass ich nen kurzhaar wollte. alles andere war mir egal. ich wollte nen familienhund der unkompliziert ist und wenn ich besuch hab keine probleme macht.
ich hab bisher nur schlechet erfahrungen mit schaeferhunden. der von meiner oma hat meinem onkel das ohr halb abgebissen weil er meinen anderen onkel verteidigen wollte( die beiden hatten sich gegenseitig geaergert), von nem bekannten der hund ist urploetzlich auf die ehefrau los waehrend einer diskussion ueber weiss der geier. als dei beschuetzen schon gut, aber es kann halt auch schiefgehen.
wenn du dir einen im tierheim holst (sind ja meist schon aelter) koennen die dir auch die prognose fuer HD sagen, ich zieh aber nen mischling vor, die sind meistens robuster.
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26.07.2008, 17:37
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Der Hundethread 3 - von Leinenzwang bis zum Barfen Beitrag #50
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Ehrenmitglied
Registriert seit: 25.08.2005
Beiträge: 12.154
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Zitat:
Zitat von Mela
Ich schreibe mal für Susi84 auf, warum wir uns für unseren Mischling entschieden haben.
Meine Eltern haben schon seit 10 Jahren einen Golden Retriever. Absolut lieber Familienhund, aber ein bisschen "treudoof" und sehr aufdringlich, wenn er schmusen will. Deshalb wollte ich keinen Lab oder Goldie. Gefallen tun uns auch Boxer, aber die sind meist sehr aktiv, fast schon hyper und brauchen sehr viel Bewegung und Zuwendung, die wir als berufstätiges Paar nicht geben können!
Wir haben dann einfach bei petfinder geschaut, was es so in unserer Nähe gibt, und einige Hunde in die engere Wahl genommen - alle mittelgroß bis groß und erwachsen, für einen puppy haben wir nicht die Zeit und erwachsene Hunde sind schwerer vermittelbar. Dann haben wir uns bei den Endauswahl-Hunden über die Rasse informiert. Bei unserem Favoriten war Dogue de Bordeaux und Mastiff beteiligt. Der Charakter beider Rassen ist sehr ruhig, hohe Reizschwelle, keine Kläffer, sehr familienfreundlich. Und eher nicht besonders aktiv. Das kam uns sehr entgegen und wir haben Milo dann einige Male ausgeführt. Er war sehr schüchtern, fast ängstlich, und hat sich kaum getraut einem in die Augen zu schauen. Er hat auch keine Emotionen gezeigt. Nur als wir nach dem 2. Spaziergang heimfuhren, da hat er sich umgedreht und wollte uns nach  Und da war klar, das muss unser Hundi werden.
Und obwohl jeder uns sagte, dass diese Rassen auch sehr stur sein können, haben wir davon noch nichts gemerkt. Er ist absolut gelehrig, war nach 2 Wochen stubenrein (obwohl er vorher nie in einem Haus gelebt hat), lieb zu jedermann (trotzdem, dass er von einer Kampfhundfarm kam) und liebt andere Hunde. Inzwischen ist er schon sehr auf uns bezogen, hört auf seinen neuen Namen und ist in der Hundeschule einer der Besten.
Ich würde mir nie einen Hund vom Züchter holen, es gibt so viele - auch reinrassige - Hunde in shelters die genauso gute Haustiere abgeben. Und wie schon gesagt, die mixed breeds sind oft gesünder und robuster als die überzüchteten Rassehunde.
Milo ist ein absoluter Traumhund, ruhig und low-maintenance. Wir gehen 3 mal täglich spazieren plus eine kleine Pipirunde. In der Mittagspause komme ich heim und gehe spazieren. Das reicht ihm zum Glück, ein Schäfer braucht da sicher mehr Auslauf!
Hier noch ein Bild von unserer Kampfwurst vor 7 Wochen:

und vor ein paar Tagen mit über 10 Pfund mehr:

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ist der suess! so was wuerd ich auch nehmen
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26.07.2008, 18:05
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Der Hundethread 3 - von Leinenzwang bis zum Barfen Beitrag #51
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Gouverneur
Registriert seit: 01.11.2007
Beiträge: 1.556
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Ja, er ist ein echtes Herzchen. Er kam von einer illegalen Farm, wo versucht wurde, einen größeren Kampfhund zu züchten. 112 Hunde wurden beschlagnahmt, und nur 6 konnten gerettet werden. Der Rest war entweder zu krank oder zu agressiv.
Unser Kleiner war bis auf 50 Pfund abgemagert (jetzt hat er 74!), hatte heartworms und hat es fast nicht geschafft. 8 Monate wollte ihn im shelter keiner, und dann kamen wir und es war Liebe auf den ersten Blick  Auch die Leiterin des shelters ist überglücklich, neulich haben wir sie zufällig getroffen und ihr erzählt wie toll er sich macht, sie hatte Tränen in den Augen 
Da weiß man, dass man etwas richtig gemacht hat
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26.07.2008, 18:12
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Der Hundethread 3 - von Leinenzwang bis zum Barfen Beitrag #52
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Wahl-Amerikaner
Registriert seit: 18.07.2004
Beiträge: 624
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Als aller erstes: Eure Ledernasen sind ja allesamt nur zum knuddeln! Schoene Bilder!
Was Zuechter vs. Tierheim betrifft, so gehoere ich auch zu den Tierheimbefuerwortern. Es gibt einfach viel zu viele arme Seelen, die niemanden haben, der sie bedingungslos lieb hat. Um die wuerde ich mich immer zuerst kuemmern, als die Nachfrage bei Zuechtern noch anzukurbeln und immer mehr dieser armen Kreaturen auf die Welt zu setzen.
Die Sache, dass man ueber TH-Hunde nichts genaues weiss stimmt zwar, wenn man es oberflaechlich betrachtet. Aber in guten TH bzw. insbesondere bei rescue organisationen, die die Hunde bei Pflegestellen unterbringen, weiss man durch den direkten Umgang mit dem Tier recht genau, was es fuer Vorzuege oder auch "Macken" hat. Gesundheitlich werden Heimhunde (zumindest in D, aber ich denke in den USA ist es genauso) gruendlich gecheckt. Und sollte ein Hund ein gesundheitliches Problem haben, wird damit nicht hinterm Berg gehalten. Meistens erhaelt man sogar kostenfreie Behandlungen fuer den Rest des (Tier)Lebens dort im Heim.
Das ist das eine. Das andere ist, dass auch Zuechterhunde gesundheitlich belastet sein koennen. Es gibt nie eine Garantie, insbesondere wenn es sich um eine rassetypische Krankheit handelt. Die Hunde auf dem Feld oder im Auslaufgebiet, die HD haben, sind allesamt vom Zuechter und haben richtig Geld gekostet. Bei manchen zeigt es sich schon sehr frueh. Manchmal muss ein Hund aber auch erst in die Jahre kommen.
Ein kleiner Schaeferhund hatte z.B. derart fragile Knochen, dass er nicht mit anderen Hunden toben konnte, weil er staendig irgendwelche Haarbrueche bekam. Auch vom Zuechter. Eine Bekannte von mir hat sich extra einen Schaeferhund vom Zuechter geholt, weil sie Hundesport betreiben wollte (Schutzdienst oder wie sich das nennt). Und was war: der armer Kerl hat ganz schlimme HD und den Sport kann sie vergessen.
Wenn Du eine bestimmte Rasse bevorzugst, dann such dir eine spezialisierte rescue organisation. Meistens werde diese Hunde in Pflegefamilien gehalten. Somit kann man Dir genau sagen, wie der Hund tickt, was es fuer Probleme gibt oder eben nicht. Bei einer vorbelasteten Rasse muss man ohnehin immer vorsorgen und z.B. Nahrungsergaenzungsmittel geben, die Gelenkproblemen vorbeugen oder sie verbessern koennen. Da gibt es wirklich tolle Sachen. Und letztenendes kann man ja auch einen anderen Sport mit dem Hund machen (Schwimmhundeausbildung, Faehrtentraining etc.), falls es wirklich zu HD kommen sollte.
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26.07.2008, 18:15
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Der Hundethread 3 - von Leinenzwang bis zum Barfen Beitrag #53
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Ehrenmitglied
Registriert seit: 25.08.2005
Beiträge: 12.154
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Zitat:
Zitat von Mela
Ja, er ist ein echtes Herzchen. Er kam von einer illegalen Farm, wo versucht wurde, einen größeren Kampfhund zu züchten. 112 Hunde wurden beschlagnahmt, und nur 6 konnten gerettet werden. Der Rest war entweder zu krank oder zu agressiv.
Unser Kleiner war bis auf 50 Pfund abgemagert (jetzt hat er 74!), hatte heartworms und hat es fast nicht geschafft. 8 Monate wollte ihn im shelter keiner, und dann kamen wir und es war Liebe auf den ersten Blick  Auch die Leiterin des shelters ist überglücklich, neulich haben wir sie zufällig getroffen und ihr erzählt wie toll er sich macht, sie hatte Tränen in den Augen 
Da weiß man, dass man etwas richtig gemacht hat
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hat der shelter dei heartworm behandlung geamcht oder ihr? meine hatten es auch und es war teuer, jetzt sind sie auf preventives
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26.07.2008, 18:25
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Der Hundethread 3 - von Leinenzwang bis zum Barfen Beitrag #54
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Gesperrt
Registriert seit: 25.07.2007
Ort: Tampa Bay Area, Florida.
Beiträge: 9.017
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Zitat:
Zitat von Susi84
Warum habt ihr euch denn alle fuer einen reinrassigen oder Mischlingshund entschieden?? Nach welchen Kriterien sollte man denn da am Besten entscheiden?
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Wir hatten Zuhause traditionell einen Deutsch-Kurzhaar (aus einer Privatzucht, wo man Haus, Hunde und Halter gut kennt) für die Jagd im Wald und einen Rauhhaardackel für die Jagd im Haus (Mäuse!). 
Seit ich nicht mehr Zuhause wohne, war mein Hauptkriterium, dass meine Viecher nicht extra für mich gezüchtet worden sein dürfen. Sprich: Ich wollte immer nur gebrauchte Hunde, die keiner liebt. Das andere Kriterium ist die Frage, ob Hund und ich zueinander passen, aber bislang hat das gut geklappt. Hund 1 war ein 11 Jahre alter Cockerspaniel, dessen Besitzer ausgewandert sind und die den Hund nicht mitnehmen konnten (genau genommen wollten sie den Hund nicht vorab ein halbes Jahr in Quarantäne geben).
Hund 2 war ein unheimlich süßer Cocker-Dackel-Schäfer-Mix, der als "oooch, so ein süßer Hund" von einer Familie mit drei kleinen Kindern als Spielzeug für die Blagen angeschafft worden war. Der Hündin wurde dann am Schwanz gezogen, ihre Augen mit Tesafilm zugeklebt und ihr wurden Stifte in die Nase gesteckt, und als sie sich dann gewehrt hat, wurde sie vom Familienvater durchgeprügelt (persönlich hätte ich ja lieber die Kinder und den Vater durchgeprügelt - und die beschrubbte Mutter, die so etwas zulässt). Als "Beißer" tituliert kam sie dann ins Tierheim, und da saß sie zwei Jahre lang, weil niemand einen Beißer wollte, der keine Kinder und keine Männer mag. Ich habe sie aus genau dem Grund genommen - ich mag ja auch keine Kinder und keine Männer, haha.
Hund 3 ist der Chow-Sonstwas-Mischling, vom dem ich weiter vorn schon geschrieben habe. Der kam im Alter von 2 Wochen und musste mit der Flasche aufgezogen werden.
Ich würde niemals einen Hund vom Züchter holen, sofern es sich nicht um gute Bekannte handelt, die ich über Jahre in ihrer Zucht beobachten kann (wie bei unserem Deutsch-Kurzhaar). Hunde aus dem Tierheim hätten bei mir immer Vorrang, und mir ist ein Mix lieber als ein reinrassiger Hund. Mixe sind i.d.R. robuster, und hübscher finde ich sie meistens auch. Ausnahme: Ich habe ein Faible für den Briard - mein ehemaliger Mitbewohner hatte gleich zwei davon - und wenn ich weniger häufig unterwegs wäre, dann würde ich wohl versuchen, einen "gebrauchten" blonden Briard zu finden. Das ist der Plan für den Ruhestand.  So lange ich noch viel reise, kommt ein anspruchsvoller Briard nicht in Frage, denn den kann man keinem dogsittenden Nachbarn zumuten.
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26.07.2008, 18:26
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Der Hundethread 3 - von Leinenzwang bis zum Barfen Beitrag #55
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Gouverneur
Registriert seit: 01.11.2007
Beiträge: 1.556
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Das shelter hat die 3-wöchige Behandlung in der Klinik bezahlt, wir haben auch noch eine 6-Monats-packung preventives bekommen. Der Test ob noch heartworms da sind würde auch übernommen werden, wenn es soweit ist. Aber ganz ehrlich - das shelter ist arm genug dran, ich denke das werden wir selbst zahlen
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26.07.2008, 18:42
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Der Hundethread 3 - von Leinenzwang bis zum Barfen Beitrag #56
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oy verphelpst :o)
Registriert seit: 04.05.2005
Ort: rechts hinterm Mond
Beiträge: 14.433
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als wir nur den collie mix hatten, war er mit meinem Vater immer im Lastwagen unterwegs.. er sass auch im Auto immer vorn  lol... er hat das geliebt..
als dann der zweite Hund dazu kam, waren sie mit meiner Mum zuhause.. aber am Morgen und Nachmittag/ Abend mit meinerm Vater im Stall. Ich bin ja auf einer Farm mit Pferden, Schafen, Kuehe und was weiss ich was aufgewachsen...  Da sind die Hunde dann echt stundenlang draussen gewesen jeden Tag und das haben sie auch gebraucht...
Was das "Ehefrau angreifen" angeht.. davor habe ich auch ein wenig Bedenken, dass Dobie, sollte ich mal mit einem Mann zusammen ziehen, ihn angreifen koennte, sollten wir streiten.. denn darauf ist sie ja trainiert..  auf die andere Seite muss ich ja sagen.. wenn er mich anschreit.. hat er einen Biss in den Popo auch verdient..   rofls...
@Mela.. super knuddel Hund.. 
@Frau Kater .... bei meiner Ersten wars ja auch lustig... ich dachte, sie gehoert jemandem in der Vet Klinik.. sie kam auf mich zu.. hat sich hingesetzt.. so auf die Art "ok.. ich hab mein Frauchen gefunden".... nur wusste ich das nicht.. als der Vet das sah, rannte er wie wild herum um ne Leine zu finden, hat Chloe an die Leine genommen und mir die Leine in die Hand gedrueckt.... "this dog is now yours"....  Ich wusste gar nicht, wie mir geschah... dann wurde mir dann erklaert, dass sie schon 8 Monate alt ist... dass man sie mit 2 Monaten gefunden haben.. aber sie halt nicht drinnen sein kann... also am Tag 8-8 ist sie in der Klinik aber in der Nacht muss sie draussen schlafen.... (schlauer Hund, hat irgendwo ein Kissen gefunden.. es doch tatsaechlich vor die Tuere der Klinik geschleppt und da drauf dann geschlafen  )... tja.. der Vet meinte, wenn immer sie jemanden hatten, der vorbeikommen wollte um Chloe anzuschauen, war sie den ganzen Tag nicht auffindbar... als ob sie wusste, dass man sie loswerden will.. und bei mir hatte sie dann wohl das Gefuehl, die ist die Richtige.. also wurde eigentlich ICH adoptiert .. nicht der Hund ... haha
Ich kann nur sagen, ich bin soo froh, dass ich sie heim genommen habe, denn in der selben Nacht hat es sooo geregnet.. war schon unheimlich.. und mir waere wohl das Herz gebrochen, zu wissen, dass sie da irgendwo draussen ist.. 
Jetzt habe ich Chloe schon ueber 4 1/2 Jahre... und ich bereue es gar nicht.. (auch wenn einige Schuhe, Buecher und Sofas dran glauben mussten  ).. Aber sauber war sie auch nach super kurzer Zeit..
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