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Reiseberichte Kanada

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Alt 17.08.2011, 22:15   Das Canadavirus - Teil 3: Abseits der Hauptstraßen Beitrag #17
senfi
Amerika Fan
 
Registriert seit: 04.02.2009
Beiträge: 63
Nun, das ist ja fast schon ein Live-Bericht!
Auch ich wünsche Euch viel Spaß und tolles Wetter, Eure Route klingt sehr vielversprechend. Da freut man sich schon auf die Zeilen und Bilder...
senfi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2011, 00:14   Das Canadavirus - Teil 3: Abseits der Hauptstraßen Beitrag #18
RVer Mann
NordAmerika WoMo(RV)Fan
 
Benutzerbild von RVer
 
Registriert seit: 29.04.2009
Ort: Chilliwack, LOWER MAINLAND, British Columbia
Beiträge: 3.165
Wetter ist z.Z. ja sehr angenehm, gut - morgens riecht es schon nach Herbst. Sehe noch sehr viel Touri-WoMo's auf den Highways. Gestern auf der Nummer 3 z.B. .
RVer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2011, 12:09   Das Canadavirus - Teil 3: Abseits der Hauptstraßen Beitrag #19
Alaska_1
Newbie
 
Registriert seit: 07.05.2011
Beiträge: 8
Hallo Hallo Karl-Hans,

habe gerade den Anfang Eures Reiseberichtes gefunden.

Nun seit Ihr ja schon "drüben" und habt hoffentlich eine TOLLE und WUNDERSCHÖNE Zeit dort!!!

Ich wünsche Euch viel Spaß und einen wunderschönen Urlaub.

Bin schon sehr auf Deinen Reisebericht gespannt!!!

Nächstes Jahr geht es für uns auch wieder nach Canada.

Habt einen tollen Urlaub und macht viele schöne Bilder für uns "daheimgebliebenen" ;-)

Bis Bald!
Alaska_1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2011, 12:57   Das Canadavirus - Teil 3: Abseits der Hauptstraßen Beitrag #20
Neugässer Mann
Canada heißt Träume leben
 
Benutzerbild von Neugässer
 
Registriert seit: 01.11.2008
Ort: Lampertheim
Beiträge: 494
Bilder: 1499
Das Canadavirus Teil 3 - Abseits der Hauptstraßen

Hallo Zusammen,
erst einmal all denen, die unsere Reise mit ihren guten Wünschen begleiteten, ein ganz herzliches Danke! Es hat uns riesig gefreut, dass Ihr uns für Wetter und Reiseverlauf die Daumen gedrückt habt. Es hat sich gelohnt, soviel kann ich jetzt schon verraten. Coodo, Dir noch eine gute und erlebnisreiche Reise.

Ein ebenso herzliches Danke gilt gleich zu Beginn auch RVer und Monika, für den wunderschönen und ereignisreichen Tag in Chilliwack. Danke für all das, was wir abseits der Straßen mit den gelben Mittelstreifen sehen und hören durften. Es war toll bei Euch.

Und wenn wir schon dabei sind, dann auch Euch (den drei Paaren aus dem Forum, die wir bei "Housi" auf der Chilko River Lodge getroffen haben), es war eine sehr nette Begegnung mit Euch und vor allem den jung Vermählten auf ihrer Hochzeitsreise auch auf diesem Wege nochmal alles Gute und wir hoffen, Ihr habt noch einen supertollen Reiseverlauf (und wir hören hier etwas von Euch hier im Forum).

6.9.2011, 12.15 Uhr kanadischer Zeit
da fliegt man über die Rocky Mountains, sieht die grandiose Bergwelt von oben. Die höheren Gipfel sind mit Schnee bedeckt und ab und an glitzert ein smaragdgrüner See in der gleisenden Sonne. Weiter im Osten werden die Berge zu Bergketten, die mit ihrer symmetrischen Anordnung von Gipfeln und Einschnitten an überdimensionale Reihen von Haifischzähnen erinnern.


Das Wetter am 6.9. in Vancouver fantastisch. Der Blick auf die Rockies, ein Traum



Canada zu verlassen macht traurig. Zumindest im Moment. Drei Wochen liegen hinter uns. 21 Tage mit Fahrten durch die Einsamkeit der Wälder und Berge British Columbias, das Sitzen am Lagerfeuer, das dieses Jahr nicht dem „campfire ban“ zum Opfer fiel, dem Warten darauf, was sich hinter der nächsten Kurve zeigen würde, den am Himmel kreisenden Weißkopfadlern, dem geduldigen Warten am Chilko River auf den ersten Grizzlybären und die Begegnung mit Menschen hier aus dem Forum, mit Menschen, die in Canada leben und arbeiten, allesamt auf ihre Weise einzigartig. Alle freundlich und hilfsbereit, ehrlich und realistisch. Drei Wochen, die uns Kraft und Zuversicht für unser weiteres Leben in Deutschland gaben und die wir nicht missen wollten.

Aber fangen wir von vorne an.

Es ist der 17. 8. 2011.
Wir fliegen das erste Mal mit Air Transat. Schon viel wurde im Forum geschrieben darüber, ob man sich dieser Airline anvertrauen könne, wie eng die Sitzreihen seien und überhaupt? Wir waren gespannt. Zum zweiten Mal hatten wir mit Holiday Home Car/Richmond, quasi ein Jahr zuvor Flug und Wohnmobil gebucht. Air Transat war zum damaligen Zeitpunkt die günstigste Airline. 850 Euro kostete uns der Direktflug von Frankfurt nach Vancouver für drei Personen.

Da wir unseren 14 jährigen Sohn dieses Mal am Crooked Lake zurücklassen und uns alleine auf Tour begeben wollten, hatten wir uns für einen Truck Camper TC-10 entschieden. Allerdings teilte uns unser Vermieter mit, dass er zu diesem Buchungszeitpunkt (Februar 2011) seine Truck-Camper alle vermietet hatte. Sollte noch eine Buchung kommen, würde er ein weiteres Fahrzeug beschaffen und uns in der Zwischenzeit ein 22 Fuß Motorhome reservieren. Im Juni erhielten wir dann aber die Mitteilung, dass es mit dem Truck Camper noch klappen würde und so traten wir mit Spannung und einem gewissen Maße an „Unsicherheit“ darüber, was uns bei der dritten Canadareise erwarten würde, unseren Urlaub an.





Bis zum Boarding hatte ich ja schon berichtet. Nun sind wir im Flugzeug. Reihe fünf, gleich hinter der First Class, von der Beinfreiheit her, absolut in Ordnung.



Die Beinfreiheit im vorderen Teil des Flugzeuges ist ok. Weiter hinten sind die Sitzreihen enger.


Der Blick aus dem Fenster (vor den Tragflächen) ist ebenfalls frei. So kann es losgehen. Nach den üblichen Sicherheitserläuterungen rollt das Flugzeug zur Startbahn. Als es von draußen her durch das Aufheulen der Motoren lauter wird, wird es drinnen im Flugzeug leiser. Jeder Passagier überwindet diese Phase des Fluges mit seiner eigens dafür zurechtgelegten und schon beinahe automatisierten Strategie. Manche starren geradeaus, andere zeigen aufgeregt auf die kleiner werdenden Häuser am Boden, andere wiederum versinken in die Lektüre der kostenlos zur Verfügung gestellten Zeitungen und Zeitschriften. Die eher technisch Interessierten und Pädagogik schätzenden Familienväter erklären ihren Kindern, warum ein Flugzeug trotz seines Gewichtes fliegen kann und bemerken dabei gar nicht, dass sie mit ihren vielleicht ein wenig zu laut geratenen Erläuterungen über Luftströme, Turbinenleistungen und Vibrationen nicht nur die eigene Nervosität überspielen sondern damit auch noch die so mancher Mitreisenden unwillkürlich vergrößern.


Ich schweige, bin in Gedanken schon an unserem Ziel angekommen und spüre, wie die Spannung, parallel zur Flughöhe, steigt. Der Reiseführer, schon längst abgegriffen und fast auswendig gelernt, hilft mir mich zu beruhigen. Über die letzten Monate hin war er mein ständiger Begleiter und natürlich ist er auch jetzt bei mir. Gewohnheiten verleihen Sicherheit.


Das ist wohl der Moment, in dem fast jede/r nochmal in sich geht. Aussteigen ist nicht mehr. Der Zug (besser das Flugzeug) ist abgefahren. Erst mit dem Erlöschen des Anschnallzeichens steigt die Geräuschkulisse im Flugzeug wieder an. Die ersten stehen auf, öffnen die Kofferabdeckung über ihren Sitzen. Sie schauen wohl nach, ob ihr Handgepäck noch da ist? Andere gehen zur Flugzeugtoilette und wieder andere erkundigen sich nach den Filmen, die es auf dem heutigen Flug zu sehen gibt.

Immer lächelnd beginnt das Kabinenpersonal mit der Versorgung der Passagiere. Für uns als „Option Plus Passagiere“ beginnt der Morgen mit einem Glas Sekt. Unser Jüngster bekommt auch seine Flasche, die man allerdings den Eltern gibt, so dass einem vergnüglichen Start in den Tag nichts mehr im Wege steht. Neben der bevorzugten Abfertigung beim Einchecken ist kostenfreier Alkohol an Bord samt Snack, neben Decke, Nackenkissen, Ohrhörer und -stöpsel ein weiterer „Pluspunkt“ dieses mit deutlichen Kosten verbundenen Zusatzleistungspakets der Airline. Doch wie so oft im Leben. Mit etwas Abstand – in diesem Falle zu den Kosten – sieht die Sache anders aus und man beginnt dieses überschaubaren „Luxus“ an zu genießen. Schließlich sind wir in Urlaub.




Beim Essen war Schluss mit der Sonderbehandlung. Alle erhielten die gleichen Mahlzeiten und konnten vorab noch über die Beilagen Reis, Pommes oder Vegetarisches entscheiden.




Mahlzeit, wir müssen eine kurze Rast einlegen, sonst wird der Text zu lange.
Bis gleich.
Karl-Hans
Neugässer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2011, 13:00   Das Canadavirus - Teil 3: Abseits der Hauptstraßen Beitrag #21
Neugässer Mann
Canada heißt Träume leben
 
Benutzerbild von Neugässer
 
Registriert seit: 01.11.2008
Ort: Lampertheim
Beiträge: 494
Bilder: 1499
Das Canadavirus Teil 3 - Abseits der Hauptstraßen

Und schon geht es weiter...

7:30 Uhr Ortszeit.
Wir nähern uns den Rocky Mountains. Nur noch in der Ferne sind Wolken zu sehen. Dafür wird das Flugzeugfenster zum Fernseher. Draußen zeigen sich die schneebedeckten Berge in ihrer ganzen, majestätischen Größe. Bergseen sind erkennbar und Flüsse bahnen sich in den Tälern den Weg. Noch 90 Minuten bis Vancouver.










Anflug auf Vancouver





Pünktlich setzen wir auf kanadischem Boden auf. Schon auf dem Weg durch den Flughafen zur Gepäckausgabe mischt sich Freude und Glück wieder hier zu sein mit dem Erspüren der Weite und Natur, die hinter den Glasfassaden des Flughafens auf uns warten werden. Endlich wieder hier. Wir freuen uns auf den Duft der Nadelwälder und das entspannte Fahren durch die endlose Weite des Landes.




Zwei wunderschöne Holzcanadier zieren das Wandbild aus der Bergwelt British Columbias

Vom Flughafen aus dem Vermieter telefonisch unsere Ankunft mitgeteilt, werden wir 10 Minuten später abgeholt und zur Verleihstation gebracht. Dort erwartet uns unser Truck Camper, gefüllt mit Verpflegung und den notwendigen Dingen des Alltags. vorbestellt anhand einer standardisierten Liste. Gekühlte Getränke gehören auch dazu. Nach einer ersten "Besichtigung" unseres Fahrzeuges mit V 8 Dieselmotor und 380 PS genehmigen wir uns einen Schluck und beginnen zu begreifen, dass wir angekommen sind.




Unser Truck Camper, 4x4 Antrieb, 89.000 Km, ein tolles Fahrzeug.

Schon im Flugzeug hatten wir uns mehrfach bestätigt, dass wir nach kurzer Erholung nach Vancouver Downtown aufbrechen werden, koste es, was es wolle. Auch wenn wir dann bald 20 Stunden auf den Beinen wären. Gesagt, getan. Doch davor legten wir eine kleine Pause ein. Inzwischen war es schon fast Mittag geworden.

Nach dem Essen geht es weiter in die Stadt...
Viele Grüße
Karl-Hans
Neugässer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2011, 13:42   Das Canadavirus - Teil 3: Abseits der Hauptstraßen Beitrag #22
Trapper John Mann
West Kanada Fan
 
Benutzerbild von Trapper John
 
Registriert seit: 17.02.2010
Ort: Leoben
Beiträge: 145
Bilder: 535
Da schwindle ich mich doch gleich mal mit an Bord. Sowas darf ich mir nicht entgehen lassen.
Das TC10 ist auch für meine nächste Fahrt eine Überlegung, bin schon gespannt auf eure Erfahrungen und das Platzangebot. Euer Fahrzeug sieht ja wirklich toll aus.
Bei uns geht es am Freitag los über den großen Teich - aber diesmal in eine ganz andere Ecke - nach Florida. Aber der nächste Kanada-Urlaub kommt bestimmt und bis dahin fahre ich eben per Anhalter bei euch mit.
Freue mich schon auf die Fortsetzung.
Trapper John ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2011, 17:58   Das Canadavirus - Teil 3: Abseits der Hauptstraßen Beitrag #23
Peter S
Amerika Tourist
 
Registriert seit: 01.07.2008
Ort: Schmallenberg
Beiträge: 147
Hallo Karl-Hans,

sind die 3 Wochen schon wieder rum?

Ich bin natürlich auf eurer Reise dabei, klemme mich auf den Rücksitz und bin sehr gespannt was ihr alles erlebt habt.
Die ersten Bilder, von den Rockies, von Vancouver und auch von eurem Gefährt sind schon mal sehr schön.

Wir haben noch 1 1/2 Wochen bis zum Abflug.

Gruss Peter
Peter S ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2011, 18:43   Das Canadavirus - Teil 3: Abseits der Hauptstraßen Beitrag #24
Neugässer Mann
Canada heißt Träume leben
 
Benutzerbild von Neugässer
 
Registriert seit: 01.11.2008
Ort: Lampertheim
Beiträge: 494
Bilder: 1499
Hallo Trapper John,
wenn Du am Freitag schon los musst, dann lass uns doch noch schnell um das Auto herumgehen, dann kannst Du uns vielleicht auch noch ein wenig beim Einräumen helfen.
Die anderen können ja gerne mitgehen.

Gehen wir links herum.





Wir hatten vorne Platz für zwei, über den Mittelsitz auch für drei Personen. Automatik und Tempomat, also alles das, was man vom Wohnmobil her kennt.
Über die zweite Tür kommst Du zur Rückbank, auf der locker drei Personen Platz haben. Von der Länge ist ist das Fahrzeug ein wenig länger als ein kleines WoMo, ca. 7.20 m.



Was Du hier siehst ist die Öffnung für zwei Gasflaschen, die hintereinander stehen, angeschlossen sind und jeweils eine davon versorgt das Fahrzeug (Kühlschrank, Herd, Heizung). Wenn die eine Flasche leer ist, schließt Du sie, öffnest die andere und es kann gleich weitergehen.



Die Rückseite verfügt über mehrere Details. Eine Treppenstufe, die während der Fahrt immer auf die hintere Stoßstange aufgelegt werden muss. Rechts von der Tür einen schwenkbaren Griff, den Leute in unserem Alter zu schätzen wissen. Spätestens dann, wenn das Fahrzeug ein wenig nach vorne ansteigt und wir einsteigen wollen. Und auch dann, wenn Du morgens mit verschlafenen Augen aussteigen willst, in der einen Hand das Kaffeegeschirr und in der anderen eigentlich den Kaffee...

Rechts vom Griff gibt es...



...das Fach für den Wasserschlauch. Hier verstauten wir auch eine langstielige Axt, Feuerholz und Tischdecke.

Besonders pfiffig ist die Klappe an der...



Stoßstange. Hier passten die Wanderstöcke und die Angeln wunderbar rein. Allerdings in einem Plastiksack verpackt, damit wir sie auch wieder rausziehen konnten.



Auf der Fahrerseite befand sich ein weiteres Fach mit Werkzeug und Motorenöl. Diese lässt noch Platz für Kleinigkeiten aber insgesamt mehr, als wir erwartet hätten.

Den Abwasserschlauch findest Du hier, unterhalb des Frischwassertanksstutzen, der wie beim WoMo funktioniert und dem Stromkabel.



Nun noch einen Satz zur Bodenfreiheit des Fahrzeugs. Das war uns besonders wichtig und ich lege hier mal zwei Fotos des TC 10 und eines RV 22 nebeneinander. Man sieht dann doch, dass der Truck Camper nochmals etwas mehr Höhe aufweisen kann.



Trück Camper



RV 22

So, hinein mit Dir.



Darf ich vorstellen, Yolanda.

Was Du hier neben ihr siehst ist die Küchenzeile. Die Spüle mit zwei Spülbecken, großer Kühlschrank mit extra Gefrierfach und das Bad.



Das alles befindet sich linker Hand. (bei unserem Modell).

Rechts ist der dreiflammige Kocher samt Backofen sowie eine kleine Arbeitsplatte. Gleich neben dem Eingang der Tisch, der zum dritten Bett umgebaut werden kann.



Du siehst, wir sind noch am Einräumen.

Unser Bett befindet sich im Alkoven. Hätte nie gedacht, dass es so gemütlich ist da oben drin. Rechts und links neben der Matratze gab es Platz für unsere Rücksäcke.

Überall im Camper gab es genügend Stauraum für Kleidung, Essen und all das andere was es sonst noch mitzunehmen gilt. Das wirst Du aber noch im Laufe der Reise sehen.

Eine erste Einschätzung schon jetzt. Die ersten Tage waren wir zu Dritt. Dann muss das Bett umgebaut werden und wenn es regnet, hältst Du Dich ggf. im Camper auf. Das wird auf die Dauer zu eng (unserer Meinung nach). Für zwei Personen ist ein Truck Camper optimal. Nur im Bad darfst Du Dich nicht daran stören, dass sich das Toilettenpapier bei geschlossener Tür nicht abrollen lässt, es sei denn, Du kannst Deine Knie nach links biegen und leicht schief gedreht die Rolle aufwickeln. Anders gesagt, das Bad ist sehr eng. Wir haben einmal sogar darin geduscht aber das war die Notlösung nach vier Tagen in der Wildnis und ständiger "Katzenwäsche."

Setz Dich, wir machen jetzt ein kühles Bier auf und stoßen auf Deine Reise an nach Florida. Prost und schon jetzt viel Spaß in Florida.

Herzliche Grüße
Karl-Hans
Neugässer ist offline   Mit Zitat antworten
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