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03.02.2012, 16:13
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Consular Notification Procedures Beitrag #9
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Wahl-Amerikaner
Registriert seit: 17.05.2010
Beiträge: 893
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Zitat:
Zitat von Kryptos
Ein sich immer mehr verstärkender Trend ist ja auch, daß viele Officers von zu Hause aus arbeiten.
Einerseits mag das gut sein für die Flexibilität. Man kann sogar am Wochenende mit Aktivitäten rechnen. Nur frage ich mich, wie das so mit den Originaldokumenten funktioniert... Nehmen die Material mit, oder wie läuft das ??? ... Ich denke, da gibt es einiges an Licht und Schatten ...  
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Ich nehme an die arbeiten mit digitalen Scans oder deren analogen Reproduktionen, die Originale werden dennoch archiviert und bei Bedarf weitergeleitet.
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03.02.2012, 16:33
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Consular Notification Procedures Beitrag #10
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Super-Moderator - Kojak is mine -
Registriert seit: 29.08.2007
Ort: Pacific Northwest
Beiträge: 21.447
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Zitat:
Zitat von appenzeller
Sag ich ja  Es wird eben nicht ans USCIS "Headquarter" in den USA geschickt sondern im USCIS Buero in Frankfurt selber bearbeitet.
Aber ich klink mich hier wieder aus. Mein Schweizer/Deutsch scheint manchmal nicht so verstaendlich rueber zu kommen, wie ich gerne moechte
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Ahhhh und deswegen gehts in der Schweiz nicht mehr? - das macht dann ja tatsaechlich mal Sinn. (Die Erklaerung, nicht das Verfahren)
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04.02.2012, 09:45
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Consular Notification Procedures Beitrag #11
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Wahl-Amerikaner
Registriert seit: 23.01.2011
Beiträge: 615
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Zitat:
Zitat von Kryptos
Ein sich immer mehr verstärkender Trend ist ja auch, daß viele Officers von zu Hause aus arbeiten.
Einerseits mag das gut sein für die Flexibilität. Man kann sogar am Wochenende mit Aktivitäten rechnen. Nur frage ich mich, wie das so mit den Originaldokumenten funktioniert... Nehmen die Material mit, oder wie läuft das ??? ... Ich denke, da gibt es einiges an Licht und Schatten ...  
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Ich gehe davon aus, dass das via einem automatischen Dokumentensystem läuft. Also faktisch alles papierlos ist. Es gibt hervorragende DMS, die damit beginnen, dass einkommende Post entklammert wird (also alles Metall raus) und dann in einem Hochleistungsscanner landet und dahinter liegende Prozesse das via OCR bearbeiten, was nicht leserlich ist an händische Nachbearbeitung weiter reichen und nach einem reichlich komplizierten Prozess und Ineinanderspiel von verschiedener Software in einer Datenbank landen, deren Frontend (also das, an dem der Benutzer sitzt), die Daten dann zum Abruf zur Verfügung stellt.
Die nehmen höchstwahrscheinlich gar nichts mit nach Hause.
Die meisten Firmen, die das nutzen, vernichten anschließend die Originalunterlagen. Wie das bei einer Behörde der Fall ist, ist mir nicht bekannt. Ich gehe aber davon aus, dass bei der Menge an Papier, die da regelmäßig anfällt, das Ganze doch im Schredder landet. Das ist jedoch reine Spekulation, ich kenne das Vorgehen lediglich aus der freien Wirtschaft in unterschiedlichen Unternehmen.
Edit: Dieses Vorgehen ist auch schon deshalb sehr vorteilhaft, weil man so die Daten auch an andere Behörden/Stellen frei geben kann und viele somit - entsprechend autorisiert - den Zugriff darauf haben können, parallel zu anderen Bearbeitern. Hierbei lassen verschiedene Autorisierungsstufen sogar unterschiedliche Zugriffe realisieren.
Also in meinen Augen ist das heutzutage eh das Wahrscheinlichste.
Geändert von Phea (04.02.2012 um 09:51 Uhr)
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04.02.2012, 14:50
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Consular Notification Procedures Beitrag #12
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Es kann nur EINEN geben
Registriert seit: 22.11.2008
Beiträge: 29.757
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Zitat:
Zitat von Phea
Ich gehe davon aus, dass das via einem automatischen Dokumentensystem läuft. Also faktisch alles papierlos ist. Es gibt hervorragende DMS, die damit beginnen, dass einkommende Post entklammert wird (also alles Metall raus) und dann in einem Hochleistungsscanner landet und dahinter liegende Prozesse das via OCR bearbeiten, was nicht leserlich ist an händische Nachbearbeitung weiter reichen und nach einem reichlich komplizierten Prozess und Ineinanderspiel von verschiedener Software in einer Datenbank landen, deren Frontend (also das, an dem der Benutzer sitzt), die Daten dann zum Abruf zur Verfügung stellt.
Die nehmen höchstwahrscheinlich gar nichts mit nach Hause.
Die meisten Firmen, die das nutzen, vernichten anschließend die Originalunterlagen. Wie das bei einer Behörde der Fall ist, ist mir nicht bekannt. Ich gehe aber davon aus, dass bei der Menge an Papier, die da regelmäßig anfällt, das Ganze doch im Schredder landet. Das ist jedoch reine Spekulation, ich kenne das Vorgehen lediglich aus der freien Wirtschaft in unterschiedlichen Unternehmen.
Edit: Dieses Vorgehen ist auch schon deshalb sehr vorteilhaft, weil man so die Daten auch an andere Behörden/Stellen frei geben kann und viele somit - entsprechend autorisiert - den Zugriff darauf haben können, parallel zu anderen Bearbeitern. Hierbei lassen verschiedene Autorisierungsstufen sogar unterschiedliche Zugriffe realisieren.
Also in meinen Augen ist das heutzutage eh das Wahrscheinlichste.
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Stimmt alles ... Ich habe das mal mit der Standard Operating Procedure fuer das I-485 (und Parallel-Antraege) verglichen. Nachdem das Ganze im Mail Room eingegangen und total durchsortiert ist, waere dieser Step Data Entry so durchzufuehren wie Du schreibst. Das Papier wird zu diesem Zeitpunkt aber mit Sicherheit noch nicht vernichtet. Wie lange das aufgehoben wird, weiss ich nicht genau. Die Consulates im Ausland vernichten alles bereits nach 1 Jahr. Allerdings sind deren wesentliche Unterlagen dann bereits irgendwo im System.
Naja, es ist schon eine gewaltige Datenflut, die dabei zu bewaeltigen ist. Da ist es eher erstaunlich, dass nicht mehr Missgeschicke passieren als bekannt. Ich habe das noch mal rausgekramt und nachgesehen. Ich hatte 7 Cases gleichzeitig laufen. Erstaunlicherweise klappte das recht gut, meine Frau immer parallel zu mir zu behandeln, und wir bekamen auch immer gleichzeitig Post und Termine. OK, so soll das auch sein - funktioniert aber wohl nicht immer.
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