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Reiseberichte USA

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Alt 23.06.2008, 21:11   City meets History - 2 Wochen Nordosten USA im Juni 2008 Beitrag #1
Gast6473
Gast
 
Beiträge: n/a
City meets History - 2 Wochen Nordosten USA im Juni 2008

Hallo,

wir sind seit gestern von zwei aufregenden und von heißem Wetter geprägten Wochen im Nordosten der USA zurück und wollen euch gern darüber berichten und natürlich auch ein paar Bilder zeigen.

Die Tour führte uns von New York entlang der Atlantikküste nach Boston und weiter mit dem Zug nach Washington. Danach folgte eine kurze Stipvisite in Virginia bis es über Baltimore, Atlantic City und Philadelphia wieder zurück nach New York City ging.

Viele Grüße

torric

Geändert von Gast6473 (24.06.2008 um 00:09 Uhr)
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Alt 23.06.2008, 21:15   City meets History - 2 Wochen Nordosten USA im Juni 2008 Beitrag #2
Gast6473
Gast
 
Beiträge: n/a
Donnerstag, 05. Juni 2008

Unser USA-Trip startet gemütlich und absolut pünktlich im ICE von Erfurt zum Frankfurter Flughafen. Nach etwas mehr als zwei recht entspannten Stunden spüren wir den Duft des Fernwehs am größten deutschen Airport und überfliegen die vielsagende Anzeigetafel mit den Abflügen. Aber uns bleibt noch Zeit bis morgen. Deswegen schnappen wir unser Gepäck uns machen uns auf den Weg zum Terminal 1, vor dem die Hotelshuttles abfahren. Nach weniger als fünf Minuten Wartezeit fährt ein weiß-blauer Kleinbus vor, auf den die Beschreibung der Hotelrezeption am Telefon passt. Auf der kurzen Strecke zum Hotel müssen wir noch ein paar VIPs vorbeilassen, die durch ein ganzes Heeresschaar von Polizisten beschützt werden.

Gebucht haben wir das NH Hotel Frankfurt Airport in Kelsterbach, das uns zusammen mit der Zuganreise von Emirates gesponsert wird als Wiedergutmachung für die ursprünglich gebuchten, aber mangels Nachfrage stornierten Flüge. Das Hotel gefällt uns ganz gut, zumal freundlicherweise gleich ein Zustellbett für unsere Tochter bereit steht. Wir lassen den Abend gemütlich ausklingen und gehen früh zu Bett, um für den anstrengenden nächsten Tag gut gewappnet zu sein.
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Alt 23.06.2008, 21:25   City meets History - 2 Wochen Nordosten USA im Juni 2008 Beitrag #3
Gast6473
Gast
 
Beiträge: n/a
Freitag, 06. Juni 2008

Der Wecker klingelt urlaubsuntypisch früh, wir packen schnell unsere Sachen und freuen uns über das unerwartet (spanische Hotelkette) gute Abschiedsfrühstück, bei dem es sogar Kindergeschirr und kalten Kakao gibt. Obwohl wir viel herum kommen, ist das für unsere Tochter eine absolute Premiere.

Der Shuttlebusfahrer bringt uns in Hochgeschwindigkeit zum Terminal 1 und wir finden mühelos die Check-In-Schalter von Singapore Airlines. Da wir bereits vor zwei Tagen über das Internet online eingecheckt und gleich alle Passagierdaten eingegeben haben, können wir die lange Schlange an den regulären Schaltern umgehen und haben in weniger als einer Minute unsere Bordkarten in der Hand.

Wir machen uns gleich auf den ewig langen Weg zu unserem Gate im Abflugbereich C, passieren die Pass- und Sicherheitskontrolle und bekommen gleich unsere grünen Einreiseformulare, so dass wir die Wartezeit vor dem Boarding sinnvoll nutzen können und in Ruhe alles ausfüllen.

Das Boarding verläuft reibungslos und wir bekommen gleich kleine Zettelchen auf unsere Sitze geklebt, wie sich später herausstellen wird, bekommen wir ein Extra-Essen, wobei wir nicht mehr nachvollziehen können, ob man diese Wünsche nur bei Online-Buchung über die Webseite der Fluggesellschaft äußern konnte oder ob es an der Buchung über das Vielfliegerportal lag. Auf jeden Fall ist das Essen besser als alle anderen Versuche vorher.

Im Flugzeug, einer Boing 747, fühlen wir uns sehr wohl, was zum einen am eingebauten Entertainmentsystem mit Wunschfilmen und Nintendospielen liegt, zum anderen aber auch daran, dass sich die freundliche Stewardess die Namen aller Kinder merkte und diese bei jedem Service mit dem richtigen Namen ansprach. Manchmal sind es eben auch nur die kleinen Dinge, die den Unterschied machen.

Nach einem ruhigen Flug landen wir eine knappe halbe Stunde vor dem Plan auf dem John F. Kennedy Airport in New York. Da wir ziemlich weit vorn sitzen, gehören wir zu den ersten Passagieren am Einreiseschalter und sind in weniger als fünf Minuten an der Reihe. Das wilde Gemisch unserer Reisepässe mit und ohne Fingerabdrücken oder biometrischen Foto bringt die Beamtin nicht aus der Ruhe, gibt ihr aber Gelegenheit, der neben ihr sitzenden Auszubildenden die Unterschiede zwischen den einzelnen Pässen zu erklären, was uns unfreiwillig in die Zuhörerrolle drängt, worüber wir aber nicht wirklich traurig sind. Ebenfalls entgegen unserer Erwartungen müssen wir nur die Zeigefinger scannen, obwohl wir gelesen hatten, dass am JFK schon allen zehn Finger gescannt wurden.

Die schnelle Abfertigung bringt jede Menge Wartezeit am Gepäckband mit sich, die wir wie üblich nutzen, um unseren Mobiltelefonen die Umstellung auf die neue Umgebung zu erleichtern und den Daheimgebliebenen die freudige Nachricht zu erbringen, dass wir amerikanischen Boden betreten haben.

Die Zollbeamtin interessiert sich nicht im geringsten dafür, dass wir auf unserem Zettel mühevoll, die Einsen ohne Anstrich geschrieben haben und weniger als eine halbe Stunde nach der Landung betreten wir den AirTrain, der seit einigen Jahren die einzelnen Terminals mit dem Mietwagenzentrum und den Subway-Stationen verbindet und damit die langwierige und unbequeme Shuttlebusfahrt, wie ich sie noch von vor ein paar Jahren in Erinnerung hatte, überflüssig macht.

Am Hertz-Schalter sorgen zwei unentschlossene Briten sowie eine verspätete Angestellte dafür, dass wir unseren Wagen doch erst zur ursprünglich vorgesehenen Zeit übernehmen können, doch wir freuen uns natürlich sehr als ein fast nagelneuer Ford Taurus X, mit kostenlosem Navi-Upgrade vorgefahren wird, für uns eine weitere Premiere, da wir etwas SUV-ähnliches auch noch nicht gefahren hatten. Unsere eigentlich gebuchte Limousine war noch nicht fertig. Naja, gibt schlimmeres.



Nach zwei Ehrenrunden über die angrenzenden Interstate-Kreuze haben sich Fahrer, Beifahrerin mit Karte und Navigationsgerät endlich miteinander bekannt gemacht und wir befinden uns auf dem richtigen Freeway Richtung Norden. Für einen Freitagnachmittag rollt der Verkehr erstaunlich gut, aber man soll den Tag eben nicht vor dem Abend loben. Kurz hinter der Grenze zum Bundesstaat Connecticut kündigen uns große Schilder bereits an, dass wir uns heute ein bisschen mehr Zeit für die nächsten Meilen nehmen können, eine freundliche Umschreibung dafür, dass wir stolze zwei Stunden für die nächsten drei Meilen brauchen werden. Glücklicherweise hatten wir uns schon frühzeitig dagegen entschieden, bis nach Boston durchzufahren.

Deswegen sind wir immer noch recht entspannt als wir am Nachmittag unser einziges Reiseziel des Tages, die Yale University in New Haven erreichen. Die meisten Studenten sind schon zum Wochenende ausgeflogen, so dass wir mühelos einen Parkplatz am Rande des Campus finden. Dafür wehen überall blau-weiße Fahnen und Luftballons, es ist das Reunion-Wochenende, zu dem sich die Ehemaligen der Elite-Universität zusammen finden.



Wir besorgen uns zunächst im Visitor Center eine Karte und machen uns dann auf den Weg, die alten ehrwürdigen Gemäuer zu besichtigen. Die Gebäude erinnern uns stark an England und wollen so gar nicht zu den Bildern passen, die wir aus unserer Studienzeit in Deutschland im Kopf haben. Alles ist unheimlich sauber, keine Schmierereien an den Wänden, selbst die Wohnungsanzeigen sind akkurat an die dafür vorgesehenen Wände gepinnt. Der Campus ist in verschiedene Colleges aufgeteilt, entsprechend etwa unseren Fakultäten. Überall kann man die Tradition dieser Universität sehen und fühlen, die Architektur der Universität, eine eigenstände Kleinstadt innerhalb der amerikatypischen Metropole New Haven beeindruckt uns.







Das Navi nimmt uns die Suche nach dem Rückweg zum Freeway ab, der Verkehr fließt jetzt am frühen Abend deutlich flotter und wir brauchen nur noch ein paar Minuten bis zu unserem ersten Hotel, dem Radisson in New London. Das Hotel ist recht modern, sehr zentral gelegen, verfügt über ausreichend kostenlose Parkplätze und einen schönen Innenpool. Unser Zimmer ist riesig, alles sehr sauber, so wie wir uns das vorstellen. Nachdem wir schnell unseren Hunger gestillt haben, testen wir noch den Pool und fallen danach müde und erschöpft schnell in den Schlaf.
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Alt 24.06.2008, 10:29   City meets History - 2 Wochen Nordosten USA im Juni 2008 Beitrag #4
Gast6473
Gast
 
Beiträge: n/a
Samstag, 07. Juni 2008

Wie immer sorgt der Jetlag bei mir für ein Erwachen mitten in der Nacht, aber dank Internet und Notebook fällt die Beschäftigung bis zum Morgen weniger langweilig aus als früher. Ich nutze die Zeit für E-Mails, Bilder sortieren und sichern sowie die letzten Vorberichte zur Fußball-EM, die hier keinerlei Notiz wert ist.

Nachdem die restlichen Familienmitglieder von den ersten Sonnenstrahlen geweckt werden, alle Haare gerichtet und die Koffer wieder im gestrigen Zustand sind, sagen wir dem schönen Hotel Auf Wiedersehen und machen uns auf den Weg nach Mystic, was aber eigentlich nur ein Vorort von New London ist. Es ist sehr nebelig und wir nehmen den Highway, weil wir uns auf der Suche nach einem ordentlichen Frühstück dort größere Chancen ausrechnen, was sich auch auszahlt.

Gut gestärkt erreichen wir kurz nach der Öffnung das Aquarium in Mystic, das verglichen mit anderen Einrichtungen dieser Art recht klein, aber sehr schön ist. Wir konzentrieren uns zunächst auf die Fütterung der weißen Beluga-Wale, was insbesondere für unsere Tochter ein interessantes Erlebnis ist. Mit etwas Überredungskunst und anderen Kindern als Vorbild schaffen wir es auch, sie an den Touch Pool zu locken, in dem man Seesterne, Krabben oder kleine Krebse auf die Hand nehmen darf. Die Seelöwen-Show steht als nächster Punkt auf dem Programm mit vielen lustigen Einlagen, allerdings leidet die Show etwas unter der Kulisse. Zum Schluss nehmen wir uns noch die Außenanlagen mit den Pinguinen vor, denen aber die zunehmende Hitze etwas den Spaß verdorben hat.







Nur ein paar Autominuten vom Aquarium entfernt, findet man die zweite Attraktion im Ort, den Seaport. Hier wird die Geschichte des früheren Walfängerortes in einem Freilichtmuseum sehr anschaulich dargestellt. Wir erforschen zunächst die alten Segelschiffe und besuchen anschließend die alten Häuser, in denen viele Ehrenamtliche den Besuchern zeigen, wie hart das Leben der Besatzungen damals war oder wie die Schiffe gebaut wurden. Auch das damalige Alltagsleben findet seinen Platz in der Bank, Apotheke oder im Krämerladen.









Wie in fast allen amerikanischen Museen gibt es auch hier einen Bereich für Kinder, in dem man malen, basteln oder puzzeln kann, einer Ausstellung des Spielzeuges aus der Zeit zum Ausprobieren. Unserer Tochter hat es vor allem ein eher technisches Spielzeug angetan. Hier kann man eine Meereskulisse mit Schiffen, Walen, Leuchtturm oder altem Hafen aufbauen, diese dann mittels Kamera und Beleuchtung ins richtige Licht rücken und daraus einen kleinen Film machen. So sind wir am Ende sehr froh, schon am frühen Morgen mit dem Besichtigungsprogramm angefangen zu haben.

Am Nachmittag freuen wir uns auf den klimatisierten Mietwagen, der uns weiter nach Newport in Rhode Island bringt. Nicht zum ersten Mal staunen wir über die gigantischen Brücken, die frühere zeitaufwendige Fährfahrten ersetzen, werden aber auch schnell damit konfrontiert, dass nicht nur wir uns über die leichte Erreichbarkeit des Ortes an einem sonnigen Wochenende freuen.

Recht mühselig zieht sich der Verkehr durch die Kleinstadt, die wenigen Parkplätze in Hafennähe sind belegt, so dass wir beschließen, uns auf die Mansions, die Prachtvillen der Multimillionäre, zu beschränken. Zwar darf man nahe der Anwesen meistens kostenlos parken, das Betreten des Grundstückes ist bei den meisten Villen allerdings nur gegen eine üppige Eintrittsgebühr möglich, die auch einen Rundgang im Inneren einschließt.

Für die Führungen durch das Innere fehlt uns Zeit und Inspiration, so machen wir einen Wettkampf daraus, wer durch Zaun und hohes Buschwerk den besten Blick auf die Villa findet, um wenigstens ein paar Fotos mit nach Hause nehmen zu können. Obwohl uns Newport sehr gut gefällt, bleibt das Gefühl der Abzocke hängen, wenn man selbst für die Außenansicht der Villen den vollen Eintrittspreis zahlen soll.







Dafür belohnen wir uns mit der Fahrt über den Ocean Drive, der nichts mit der gleichnamigen Straße in Miami Beach gemeinsam hat. Die Straße führt immer am Meer entlang über die Insel und bietet zahlreiche schöne Aussichtspunkte, aber auch Plätze für ein Barbecue am Meer. Wir fahren jedoch weiter zum Fort Adams State Park am Ende des Ocean Drive. Für einen Besuch des Forts ist es schon zu spät, aber der Blick hinüber zum Hafen von Newport mit hunderten Segelbooten und Yachten ist faszinierend. Von hier sieht man ebenfalls die Newport Bridge, auf der wir die Insel erreicht haben, in voller Größe und Länge. Außerdem haben wir die Gelegenheit die Wassertemperatur zumindest mit den Füßen vorzutesten, was aber kein Vergnügen ist.





Noch einmal fahren wir über die Newport Bridge, machen uns auf die Suche nach einem Supermarkt, um dem unerwartet heißen Wetter etwas entgegen setzen zu können, und landen nach kurzer Fahrt in Warwick, einem Vorort von Providence, wo wir das Comfort Inn direkt am Airport gebucht haben. Obwohl deutlich teurer als in der letzten Nacht, kann das Hotel qualitativ nicht mithalten. Die Zimmer sind deutlich kleiner, die Ausstattung spartanischer. Aber es ist alles sauber und vom Fluglärm bekommen wir nichts mit, obwohl wir die großen Flieger von Southwest vom Fenster aus stehen sehen. Gegenüber locken mehrere Fast Food-Ketten und Family Restaurants und wir erliegen wieder dem amerikanischen Gefühl, auch solche Strecken mit dem Auto fahren zu müssen. Allerdings machen es fehlende Fußwege und nicht vorhandene Fußgängerampeln auch allzu leicht.
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Alt 24.06.2008, 11:11   City meets History - 2 Wochen Nordosten USA im Juni 2008 Beitrag #5
Linedancer Frau
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Beiträge: 5.037
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Linedancer eine Nachricht über Skype™ schicken
Hi Torsten
Schön das jetzt auch die Ostküste mal öfter mit einem Reisebericht bedacht wird.
Interessant zu lesen und schöne Bilder.

LG
Michaela
Linedancer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.06.2008, 17:59   City meets History - 2 Wochen Nordosten USA im Juni 2008 Beitrag #6
Richie Mann
Super-Moderator
 
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Registriert seit: 06.01.2007
Ort: Bayern
Beiträge: 4.475
Bilder: 308
Hallo Torric,

toller Reisebericht mit schönen Bildern

Freue mich schon auf die Fortsetzung.

Viele Grüße
Richie
Richie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.06.2008, 19:35   City meets History - 2 Wochen Nordosten USA im Juni 2008 Beitrag #7
Keilusa
Wahl-Amerikaner
 
Benutzerbild von Keilusa
 
Registriert seit: 14.04.2007
Ort: Niederstotzingen
Beiträge: 872
Bilder: 115
Hi Torric, freue mich mit euch ein bischen den Osten zu erleben, und bin gespannt wie es weiter geht!
Die Fotos sind ja schon mal sehr vielversprechend!
Gruß, Christiane!
Keilusa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2008, 11:17   City meets History - 2 Wochen Nordosten USA im Juni 2008 Beitrag #8
paulinschen Frau
Amerika Tourist
 
Benutzerbild von paulinschen
 
Registriert seit: 10.06.2008
Ort: Hamburg
Beiträge: 104
Hallo Torric,
schön das wir bei eurer Reise durch den Nordosten dabei sein dürfen. Die Fotos schauen klasse aus und ich freu mich schon auf die Fortsetzung.

LG
Nadine
paulinschen ist offline   Mit Zitat antworten
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