Moin.
Hast Du schon geprüft, ob es nicht preiswerter ist einen Vertrag mit einem Paketdienstleister (DHL, DPD & Friends) abzuschließen und die Sachen dann ausschließlich weiterhin von Deutschland aus zu versenden? Die Portopreise betragen dann teilweise nur noch ein Drittel bis Hälfte, man erspart sich eine Niederlassung in einem anderen Land. Und weil Du US-Kunden ohnehin Rechnungen ohne MwSt ausstellst, wird sich der ausliefernde Paketdienst/Zoll schon die Gebühren holen. Auf diesem Weg hättest Du mit alldem nichts zu tun.
Du schreibst
Zitat:
-jemanden der weiß wie die Ware in die USA reinkommt, ZOLL
-Zoll macht bisher der US Kunde selbst
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Das passt aber hinten und vorne nicht zusammen. Sobald die Ware die USA erreicht werden Zollabgaben fällig. Du wirst niemanden finden, der die Ware zollfrei zwischenlagert und dann weiterversendet, so daß der Kunde sich um die Formalitäten selbst bemühen muß. Wie soll das gehen?
Entweder also verschickst Du (s.o.) weiter von Deutschland aus, dann treibt der Paketdienst die Schulden ein.
Oder Du importierst eine Palette Deiner Ware, lässt sie komplett abfertigen und suchst Dir DANN jemanden, der das Zeug für Dich lagert und für Dich zur Post geht und Pakete versendet. Das macht aber niemand zum Spaß, sondern Du wärest Arbeitgeber.
Der Versand von D aus scheint die einfachere Lösung. Wenn Du aber vielleicht die Ware und die Stückzahlen nennen würdest, dann könnte man Dir auch konkret helfen.