Ich mag Oxford English sehr. Und mit dem East Londoner Dialekt verbinde ich viele Erinnerungen, den mag ich auch, obwohl er sich eigentlich scheußlich anhört.
Für mich, die sich dauernd verhaspelt, weil sie schneller denkt, als sie sprechen kann, ist british english (sprich Oxford English) ein Segen, weil ich mir da Zeit lassen muss und betonter spreche.
In
Amerika spreche ich viel schneller und lebhafter und damit aber auch unsauberer und das "unsauber" zeigt sich dann in stellenweise doch recht deutschtümlichen Anwandlungen (sprich: ich spreche manche Wörter aus, als wär ich ne Malle-Ballermann-Dumpfbacke mit 4,0 Promille but heavy german Betonung).
Ich mag beides, muss aber sagen, dass ich Nordengländer eben so weing verstehe, wie Südstaaten Amerikaner.
und wenn ich wählen müsste, hätte Oxford English einen leichten Vorsprung vor east Coast American (außer Boston) Boston hört sich für mich ganz "strange" an. Und ich muss immer an Matt Damon im Film "Team Amerika" denken.