Hallo zusammen,
mal wieder einen alten Thread aus aktuellen Gründen heraus gekramt. Das mit den Flusskreuzfahrten auf dem Yukon River scheint sich wieder erledigt zu haben:
http://www.cbc.ca/canada/north/story...r-funding.html . Interessant auch die dazu gepsoteten Kommentare ...
Ich habe mich schon vorher gefragt, ob sich das wohl rechnen würde. Im Whitehorse Daily Star - leider nur im Abonnentenbreich - steht genau aufgelistet, woher die ursprüngliche Investitionssumme von 11,5 Mio. $ herkommt: Bis auf 4,5 Mio. $ alles auf die eine oder andere Weise vom Staat.
Und damit das nicht unwiederbringlich verschwindet, werden jetzt weitere Zuschüsse gefordert, weil man ja mit dem Unternehmen soviel für das Territorium tut (nicht, das man in den vergangengen Jahren als CEO des Unternehmens am Hungertuch genagt hätte). Warum kommt mir diese Art und Weise der Unternehmensführung - auch oder gerade aus Deutschland - bloß so vertraut vor

Na ja, als Wildnisfan und eifriger Kanute kann ich den Untergang des Unternehmens gut verschmerzen.
Gruß
Baumjoe