Hallo,
ich interessiere mich für die Option einer Adoption. D.h. es wäre zwar noch lange (Jaaaahre) hin, aber ich denke, dass man sich über sowas schon mal rechtzeitig erkunden muss. Damit man am Ende nicht vor Überraschungen steht, die es einem unmöglich machen (und man vorher jahrelang mit dem Traum gelebt hat und dachte "wird schon alles").
So ein bisschen habe ich schon rumgelesen was die Anforderungen an die Eltern angeht. Aber das bezieht sich ja für gewöhnlich auf Staatsbürger. Der Fall, in dem ein Elternteil nicht Staatsbürger ist (das gilt für beide Seiten, US und deutsch), wird auf den Internetseiten für gewöhnlich nicht abgehandelt (oder ich bin blind). Gibt's hier Leute, die damit Erfahrung haben? Mir stellen sich so Fragen wie: zum einen, ob man als nicht-Staatsbürger ohne Probleme adoptieren kann, ob man benachteiligt wird, ob eine Adoption generell einfacher in Deutschland oder in den US ist, ob man bei einem möglichen Wohnortswechsel sein Adoptivkind dann mitnehmen könnte oder ob es Probleme mit den Behörden gibt, weil man für die nächsten 18 Jahre unter Beobachtung steht (also ein paar Jahre wäre mir schon klar bzw. rechtens)?
Wenn sich hier jemand meldet, der bereits eine Adoption als nicht-Staatsbürger (bzw. mit einem Elternteil als solches) durchgemacht hat oder momentan versucht, dann bitte melden. Dann kann ich auch genauere Fragen stellen, jetzt sind die Formulierungen natürlich erstmal recht allgemein.
Sabine, habt ihr an eurem Vorhaben weiter gearbeitet? Wie ist bisher der Stand des Wissens?