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05.06.2011, 16:08
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26 Tage Supersize Me im Westen der USA Beitrag #1
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Newbie
Registriert seit: 03.01.2011
Ort: Haindlfing
Beiträge: 39
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26 Tage Supersize Me im Westen der USA
Daniel und Nadine (07. Mai – 01. Juni 2011) Samstag 07. Mai 2011Seit dem 24. Dezember 2010, dem Tag, an dem wir unsere erste Reise nach Amerika gebucht haben, haben wir die Tage rückwärts gezählt. Heute stand dann nun endlich die lang herbei gesehnte `0` auf dem Kalender. Um 9 Uhr holte uns unser Shuttle-Service Reute/Lang zu Hause ab und brachte uns zuverlässig, trotz pfeifendem Getriebe, zum Flughafen München.Nach gefühlten zwanzig Passkontrollen, ließen uns die Sicherheitsbeamten dann auch endlich in Ruhe frühstücken.Wir hoben um circa 12:30 Uhr in München mit dem US Airways Flug 707 ab und landeten ohne Komplikationen um circa 21 Uhr MEZ in Philadelphia/Pennsylvania. Wobei die Zeit dank In-Seat Entertainment – Achtung: es folgt ein Wortwitz – wie im Fluge verging.Von Philadelphia ging es um 0 Uhr MEZ erneut mit US Airways (Flug 967) weiter nach San Francisco/Kalifornien. Um 6 Uhr MEZ (Sonntag) bzw. 21 Uhr Pacific Coast Time (PCT) (immer noch Samstag) erreichten wir endlich San Francisco.An diesem Tag, welcher aufgrund der Zeitverschiebung der bislang längste unseres Lebens war - in Deutschland war es ja mittlerweile schon Sonntagmorgen, während bei uns immer noch Samstag Abend war - bezogen wir dann nur noch unser Zimmer (Nummer: 208) im The Stratford Hotel Nähe Union Square. Trotz verlockendem, lebhaftem Nachtleben vorm Hotel fielen wir erst mal nach 26 Stunden auf den Beinen in unserem Mini-Hotelzimmer - nicht alles ist groß in den USA- ins Bett.
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05.06.2011, 16:13
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26 Tage Supersize Me im Westen der USA Beitrag #2
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AAA-Club-Mitglied
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Beiträge: 113
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Juhu ein neuer Reisebericht 
Ich bin dabei
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05.06.2011, 16:13
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26 Tage Supersize Me im Westen der USA Beitrag #3
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Newbie
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Sonntag 08. Mai 2011Früh um sieben entschieden wir uns zum Ersten – und zum Letzten Mal - das Frühstück im Hotel zu uns zu nehmen. Nach Cupcakes und einem Kaffee – daneben gab es nur noch Toast mit einer Sorte Marmelade und Müsli - ging es endlich auf zur Erkundungstour durch San Francisco. Direkt um die Ecke – und das meine ich wörtlich, denn unser Hotelzimmer grenzte praktisch Wand an Wand an das Macy`s am Union Square - erhielten wir auf besagtem Union Square dann auch mit unserer Cellion Simkarte eine super Telefonverbindung in die Heimat und konnten unseren Müttern noch alles Gute zum Muttertag wünschen, der ja in Deutschland schon wieder so gut wie vorbei war.Das Eingangstor nach Chinatown hatten wir schnell gefunden und erreichten dann auch über diese Stadt in der Stadt den Coit Tower.
Oben angekommen verschlug es uns dann mal kurz den Atem, nicht nur aufgrund des steilen Anstieges, sondern vor allem aufgrund der Aussicht über die Bay Area. Von hier oben sahen wir sie dann auch zum ersten Mal – die Golden Gate Bridge. Das Wetter war sonnig und klar, weshalb wir einen ungetrübten Blick über die ganze City, zur Golden Gate Bridge und Alcatraz hatten. Vom Coit Tower ging es via Transamerica Pyramide, einem weiteren Wahrzeichen von San Francisco, zum Pier.
- hier geb ich gerade den "Monk - it`s a jungle out there" :-) Am Pier 39 besuchten wir die herum lümmelten Seelöwen. Beim Anblick von soviel Fleisch bekamen wir dann auch Hunger, welchen wir im Wipeout mit jeweils einem BBQ Burger stillten.
Nach dem Verzehr des Nachtisches – einem geschenkten Girardelli-Schokoladentäfelchen am gleichnamigen Girardelli-Platz, fuhren wir mit dem Bus wieder zum Ausgangspunkt des heutigen Tages zurück – zum Union Square. Dort bestiegen wir dann zum ersten Mal eines der weltberühmten Cable Cars, welches uns bis zur Haltestelle Lombart Street brachte.
Dieses weltbekannte Stückchen Straße schlängelt sich zwischen schön angelegten Grünflächen mit Hecken und Bäumen, mit insgesamt fünf Kurven den steilen Berg hinab. Der Grund für diese Bauweise war, dass die Autos früher sonst dieses steile Wegstück nicht überwinden hätten können.
Müde und mit einem bereits sonnenverbrannten Gesicht, schlossen wir den ersten Tag in San Francisco mit einer Rückfahrt zum Hotel via historische Trambahn Linie F.
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05.06.2011, 16:17
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26 Tage Supersize Me im Westen der USA Beitrag #4
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Registriert seit: 03.01.2011
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Beiträge: 39
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Montag 09. Mai 2011Da die Frühstücksauswahl im Hotel gestern ja eher begrenzt war, gingen wir heute ein paar Meter die Powell Street runter ins Lori`s Diner unsere erste Mahlzeit des Tages einnehmen.Nach meinen ersten amerikanischen Pancakes mit Ahornsirup in diesem 50er Jahre Restaurant – es kam tatsächlich stets jemand mit einer Kanne Kaffee vorbei um nachzuschenken – fuhren wir zum Pier 39. Von dort aus ging es um 9:10 Uhr mit der ersten Fähre rüber auf Alcatraz, wo wir die Audio-guided Tour wahrnahmen.
Nachdem wir alle Ecken der Insel erkundet hatten, gönnten wir uns nach der Rückkehr zum Pier unseren ersten amerikanischen Hot Dog und statteten Daniel noch für das morgige Spiel mit einem Giants-Kaputzenpulli aus. Eigentlich stand als nächstes Fort Mason auf dem Programm, jedoch entschieden wir uns kurzfristig dagegen und gingen stattdessen gegenüber in den Saveway Supermarkt und sind nun stolze Besitzer unserer ersten amerikanischen Club Card.Dann kam einer der absoluten Höhepunkte unserer Reise – der Walk über die Golden Gate Bridge. Nachdem wir sie nun schon hunderte Male von Entferntem fotografiert hatten, konnten wir sie nun endlich auch mal betreten. Wir liefen mit der sechsspurigen Straße und dem endlos weiten pazifischen Ozean zur Linken und der Skyline von San Francisco zur Rechten bis circa in die Mitte der Brücke.
Dann eröffnete mir mein Mann, dass er nun noch die 1 km lange Strecke zum Fort Point unterhalb der Golden Gate Bridge laufen wolle, um dort die Kanonen zu sehen, die früher der Verteidigung der Stadt dienten. Was soll ich sagen, nach weiteren 30 min in der sengenden kalifornischen Sonne, erreichten wir Fort Point. Dort bekamen wir jedoch statt Kanonen nur „Hopper`s Hands“ an einem Zaun zu sehen, die ansässige Jogger kurz abklatschen, bevor sie wieder umkehren.
Auch zum Mittag- bzw. frühen Abendessen kehrten wir heute in einen Diner ein – diesmal war es Mel`s Diner. Hier aßen wir einen Burger mit Pommes – Entschuldigung – mit French fries bzw. einen Caesar Salad, wobei das Dressing hier nicht den in Deutschland typischen Geschmack hat, sondern viel saurer ist.Auf der Rückfahrt zum Hotel besuchten wir noch den Alamo Square und schauten uns die „Painted Ladies“ an.
Die Amerikaner sind scheinbar alle kleine Papparazzi und heiß aufs fotografieren. Ständig wird man von ihnen gefragt, ob wir zusammen auf das Bild möchten und sie uns mit unserer Kamera fotografieren sollen. So sprang auch am Alamo Square ein junges auf der Wiese liegendes Mädel, das, wie wir erfuhren erst vor kurzem aus LA nach San Francisco gezogen ist, auf und kam extra angelaufen um zu fragen, ob sie uns fotografieren solle. Nachdem sie uns abgelichtet hatte, wollte wir uns revanchieren, weil wir dachten, dass sie, da sie ja alleine unterwegs war, jemand gesucht hat, der sie fotografiert. Aber da meinte sie nur: „So wie ich aussehe – auf keinen Fall!“ Daraufhin verabschiedete sie sich und legte sich wieder auf die Wiese. Wieder zurück im Hotel mussten wir erkennen, dass die kalifornische Sonne starke Spuren in unseren Gesichtern hinterlassen hatte. So fielen wir also mit schmerzenden Füßen und brennenden Gesichtern erschöpft ins Hotelbett.
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05.06.2011, 16:19
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26 Tage Supersize Me im Westen der USA Beitrag #5
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AAA Club Member
Registriert seit: 11.04.2011
Beiträge: 433
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Juhu ein neuer Reisebericht! Und ich hab endlich mal das Glück eine der ersten zu sein 
Ich freu mich tierisch auf die Fortsetzung
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05.06.2011, 16:21
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26 Tage Supersize Me im Westen der USA Beitrag #6
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Dienstag 10. Mai 2011Frühstück gab es heute in Tad`s Restaurant. Danach ging es direkt weiter zum Pazifik. Zum ersten Mal die Hände in den weltgrößten Ozean tauchen und den Surfern beim Wellenreiten zusehen. Scheinbar ist es mit den Muscheln wie mit den Fischen im Aquarium Vom windigen, bewölkten Strand fuhren wir in den, nach dem Central Park in New York, größten zusammenhängenden Park der USA
Am frühen Nachmittag liefen wir nochmal nach Chinatown, denn wir wollten das Viertel auch mal belebt sehen, was unverständlicherweise bei unserem ersten Abstecher am Sonntagmorgen um 7 Uhr nicht der Fall war. Heute hatten wir scheinbar unseren asiatischen Tag, denn im „Empress of China“ Restaurant im obersten Stockwerk eines sechsstöckigen Hauses aßen wir mit Blick über San Francisco an diesem Tag schon zum zweiten Mal asiatisch.Danach stand Shopping auf dem Plan, wobei Daniel im Macy`s und ich im Abercrombie & Fitch – einem Tipp meines Bruders – fündig wurden.Um 19:15 Uhr folgte ein weiteres Highlight unseres Urlaubes – das Baseballspiel der Arizona Diamondbacks gegen die San Francisco Giants. Zum Spiel fuhren wir mit der von uns bisher noch ungenutzten Metro. Auch hier, wie in allen anderen Verkehrsmitteln in San Francisco, machte sich das technisch hochversierte USA Verkehrssystem bemerkbar – die Amerikaner müssen doch tatsächlich an „Wäscheleinen“ ziehen, welche unterhalb der Fenster entlang laufen, um dem Fahrer zu signalisieren, dass sie an der nächsten Haltestelle aussteigen wollen. Ich kommentiere das jetzt hier mal lieber nicht weiter.
Nun zum Spiel selbst. Schon beim Platzanweisen wurde uns mitgeteilt, dass wir sehr gute Plätze hätten – wie gut sollte uns erst später bewusst werden. Wir saßen auf dem mittleren, sogenannten „Club“-Rang. Da diese Tickets teurer sind, wie zum Beispiel die „Field“-Plätze, wurde unsere Kategorie nach dem Spiel auch an allen wartenden „Field“- Gästen vorbei zuerst aus dem Stadion gelassen.
Das Spiel und die Stimmung selbst fingen eher schleppend an, wobei ich zu Beginn die Nationalhymne und den „Flyby“ vermisst habe. Ab dem zweiten Drittel wurde der „Noise“ im Stadion jedoch immer lauter, wobei die Stadionanimation und Aktionen wie „Kisscam“ zwischen den Innings wesentlich dazu beitrugen. Da es bis zum siebten Inning auf beiden Seiten noch keine Punkte zu verzeichnen gab, begab ich mich auf die Suche nach den „Restrooms“ und etwas Süßem. Nachdem ich eine Packung M&Ms ergattert hatte, kehrte ich zum Platz zurück. Da meinte Daniel, ich hätte was verpasst. Mein erster Gedanke war, dass nun endlich eine Mannschaft mal einen Punkt gemacht hat und gerade dann, wenn ich mal drei Minuten weg bin. Dann jedoch öffnete Daniel seine Hand. Hatte er doch tatsächlich einen „Foulball“ der Arizona Diamondbacks gefangen. Nicht zu fassen, tausende Amerikaner gehen regelmäßig ins Stadion und träumen von diesem Moment – einmal im Leben einen Baseball zu fangen und Daniel geht wohl zum ersten und letzten Baseballspiel in seinem Leben und ein Baseball fällt ihm mehr oder weniger nach 1,5 Stunden vor die Füße. Wir konnten unser Glück kaum fassen.
Somit konnte Daniel abends tatsächlich auf der „To-do-Liste“ den Punkt „Baseball im Stadion fangen“ abhaken. Auch die erhofften Schaumstofffinger der Giants haben wir im Stadion erwerben können. Im Übrigen haben die Giants im neunten Inning auch endlich den lang herbeigesehnten Punkt geholt und das Spiel somit nach circa 2,5 Stunden mit 1:0 gewonnen.Die 300 Meter von der Powell Metrostation zu unserem Hotel legten wir an diesem Abend abschließend nochmal mit dem Cable Car zurück, denn morgen werden wir San Francisco gen Süden verlassen.
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05.06.2011, 16:26
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26 Tage Supersize Me im Westen der USA Beitrag #7
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Mittwoch 11. Mai 2011Morgens um 8:30 Uhr wurden wir vom „Go Lorrie`s“ Service am Stratford Hotel in San Francisco abgeholt und zum „Rental Car Center“ am Flughafen befördert. Dort wurde es dann wieder spannend – welches Auto würden wir für die dreiwöchige Rundreise durch die USA kriegen. Gebucht hatten wir einen „Fullsize SUV“, da vor allem ich schon immer mal einen riesigen Ami-Schlitten mit V8 Motor fahren wollte. Und scheinbar meint es der liebe Gott gerade super gut mit uns, denn wir bekamen sogar ein Upgrade, da „nur“ „Premium SUVs“ an der Choiceline standen. Wir wählten einen weißen, RIESENGROSSEN Chevrolet Suburban – wirklich ein Monster von einem Auto mit dem von mir so heiß ersehnten V8 Motor.Von San Francisco cruisten wir dann los über den Highway number 1 in Richtung Süden. Unser erster Stopp führte uns nach Santa Cruz, wo wir am „Beach Boardwalk“ die 6. älteste Achterbahn der USA fuhren. Für eine 1924 gebaute Achterbahn muss man echt sagen – Respekt – das kribbelte doch gewaltig und vor allem oft im Bauch.
Weiter über den Highway #1 erreichten wir den heutigen Endpunkt unserer Reise – Monterey.
Dort besuchten wir wie wohl fast jeder Tourist das Monterey Bay Aquarium, welches mit seinen riesigen Becken wirklich beeindruckte.
Das Abendessen nahmen wir heute in einem ganz besonderen Themenrestaurant ein – dem Bubba Gump Shrimp Restaurant. Zunächst fotografierten wir uns gegenseitig auf der Bank vorm Restaurant mit dem Koffer und der Pralinenpackung zu unserer Linken und der Feder zu unseren Füßen. Dann folgten wir den Smilies auf dem Boden bis zum Schild „Stopp Forrest – Stopp“, von wo aus wir dann zu unserem Tisch geführt wurden. Wir aßen beide die wirklich köstlichen „Bubba Coconut Shrimp“. Ich möchte unbedingt nochmal zu Bubba Gump Shrimps, denn wie wir aus dem Film Forrest Gump wissen, sind Shrimps ja die Früchte des Meeres und es gibt viele Arten Shrimps zuzubereiten.
Die Nacht verbrachten wir im Hotel Abrego in Monterey. Das Hotel ist relativ neu und mediterran angehaucht. Unser Zimmer (4109) war locker dreimal so groß wie das in San Francisco und auch viel edler eingerichtet.
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05.06.2011, 16:43
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26 Tage Supersize Me im Westen der USA Beitrag #8
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